Im Rahmen der African Futures Cologne setzt die neunte „European Conference on African Studies“ der Universität Köln auf ein außergewöhnlich breites Programm.
Die Pädagogin und Aktivistin spricht über ihren Beitrag zum Programm und die Entwicklung der afrikanischen Communities in Köln.
Vom 30. Mai bis zum 11. Juni zelebriert das Festival afrikanische Kultur, arbeitet westlichen Kolonialismus auf und blickt hoffnungsvoll in die Zukunft.
Rechtsradikalismus in Sprache und Musik: Im Oktober ist das Stück, in dem Black Metal problematisches Gedankengut gleichermaßen katalysiert und bekämpft, erneut zu sehen.
Das Warten lohnt sich: Im Herbst deklinieren die Performerinnen auf der Bühne nochmals Listen der Care-Arbeit durch und zeigen die Mental Load der Fürsorge auf.
Zwei Brüder, die getrennte Wege gehen: Am 4. Mai veranschaulicht das Stück durch die Erfahrungen der Zwillinge Fluchterfahrung und Entfremdung.
Wir sprachen mit Kerstin Ortmeier und Gerhardt Haag über die aktuelle Ausgabe und das Verhältnis zwischen Afrika und dem Globalen Norden.
Anna-Mareen Henke, die Künstlerische Leitung des Festivals und Rolf Emmerich, dessen Begründer, sprechen über die gestalterische Auseinandersetzung mit einem Urgefühl des Menschen.
Was bleibt, ist Trauer, aber auch Dankbarkeit für ein großes Lebenswerk: Der Bonner Operndirektor und Entdecker ist überraschend gestorben.
Armin Petras inszeniert Geschichten aus verschiedenen Zeitebenen rund um die Stadt Bonn. Das Stück ist noch im April und Mai zu sehen.
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