Der neue Intendant der Kölner Oper stellt sich mit einem wohlausgewogenen Spielplan vor. Am 24. September steht mit Hector Berlioz‘ „Les Troyens“ die erste Premiere an.
Tanz, Schauspiel, Musik, Kunst und mehr bietet das Festival, das vom 15. bis zum 21. Juni stattfindet und mit einem Gast-Festival für trans* und nicht-binäre Performance (18., 19.6.) aufwartet.
Sonder:Sammlung:3 wartet mit einer „tanztheatralen Inszenierung der langen Weile“ auf und begeisterte das Publikum bei der Premiere im Mai mit einer wortlosen, aber ungemein ausdrucksstarken Performance.
Puppen, die als Stellvertreter:innen für menschliche Abgründe dienen oder zur Projektionsfläche von Ängsten, Befürchtungen und Zukunftsvisionen werden – Regisseur Moritz Sostmann kreiert ab Anfang Juni einen interessanten Blick auf die schöne neue Welt am Schauspiel Köln.
Ab dem 2. Juni: Der Klassiker von Anton Tschechow raffiniert in die Jetztzeit übertragen; Die allgegenwärtige Epidemie lauert im Hintergrund und zieht die Menschen immer weiter in die Abgründe ihrer eigenen Gefühle.
In ihrem Programm „Late Night who“, vom 9. bis zum 11. Juni in der Orangerie zu sehen, zieht das Duo Killer&Killer Late Night Show-Formate durch den Kakao. Im Interview reden die beiden über gottgleiche Hosts und mansplaining.
Regisseur Kieran Joel besiegelt eine fantastische Entmystifizierung des Theaters, die noch im Juni zu sehen ist.
In der Orangerie feierte im Mai ein topaktuelles Stück Premiere, das das tagesaktuelle Geschehen u.a. in der Ukraine aufgreift und so die eigene Haltung hinterfragt.
Ab dem 1. Juni lässt Regisseurin Pinar Karabulut Shakespeares Drama in modernem, politisch geprägtem Gewand aufspielen und bindet dabei verschiedene Medien und Epochenbezüge ein.
Jugendklub Polylux widmet sich unter der Regie von Henrike Eis am 26. und 27. Mai unter anderem Boris Johnsons Partygate-Skandal.
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