Das Stück um die Suche nach der Hysterie in der männlichen Persönlichkeit ist noch im April und Mai zu sehen.
Die Künstler untersuchen die „Tipping Points“ der Verschwörungstheorien und ihre Verbindung zum Phänomen der toxischen Männlichkeit.
162 Millionen Euro haben oder nicht haben – die Theater am Dom-Komödie nach Flavia Coste schwört nicht nur dem Reichtum, sondern auch dem Humor ab (bis 1. Mai).
Ängste, Krisen und Sehnsüchte – auch 90 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung ist Falladas Roman erschreckend aktuell.
Liveunterhaltung mit Film kombiniert: Das Analogtheater zeigt, wie beide Darbietungsformen zusammenwirken können.
Das Kölner nö theater trifft Fritz Lang und Stefan Rogge: Mit der Inszenierung „M? – Eine Stadt sucht keinen Mörder“ drückt das Ensemble das künstlerische Streben nach politischer Wirksamkeit aus.
Unter der Regie von Frank Heuel widmet sich dasfringe ensemble in seiner Inszenierung der Stimmung der aktuellen Zeit.
Mit Lisa Bihl in der Hauptrolle von „Die Frau, die gegen Türen rannte“ zeichnet das Stück des irischen Drehbuchautoren Roddy Doyle am 5. und 10. März den (Über-)Lebenskampf der Paula Spencer.
Das Freie Werkstatt Theater Köln zeigt im März Alexander Eisenachs Theaterstück, das sich mit der Klimakatastrophe und ihren Folgen auseinandersetzt.
Digitale Spielewelt im Bonnie und Clyde-Stil: Das Kölner Theaterkollektiv Futur3 zeigt sein aktuelles Stück, bei dem das Publikum über den Verlauf der Handlung mitentscheidet.
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