Ab dem 1. Juni lässt Regisseurin Pinar Karabulut Shakespeares Drama in modernem, politisch geprägtem Gewand aufspielen und bindet dabei verschiedene Medien und Epochenbezüge ein.
Jugendklub Polylux widmet sich unter der Regie von Henrike Eis am 26. und 27. Mai unter anderem Boris Johnsons Partygate-Skandal.
Am 24. und 25. Mai zeigen das Drugland Theater und Producing Sibylle im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals ihre Inszenierung, die gesellschaftliche Außenseiter in den Blick nimmt.
In der szenischen Lesung, die noch am 20. Mai zu sehen ist, werden Texte ukrainischer Dramatiker:innen dargestellt, die von ihren Leben während dem Einmarsch Russlands erzählen.
Das 1931 uraufgeführte Stück wird von der Regisseurin Susanne Schmelcher neu inszeniert und ist noch im September 2022 zu sehen.
Nicht das Gefühl an sich, sondern des Menschen Umgang mit der Wut sorgt für kleine wie große Tragödien. Mit der Inszenierung, die am 20. und 21. Mai zu sehen ist, erschafft das Theater eine Ode an die Freude und den Sanftmut.
Nuran David Calis arbeitet mit seinem Stück zum Brandanschlag auf das Haus der Familie Arslan an einer antirassistischen Erinnerungskultur. Im Mai ist es noch zu sehen.
Die Tänzerin und Choreographin spricht im Interview über das Stück, das sie unter dem Label Sonder:Sammlung:3 ab dem 12. Mai an die Orangerie bringt.
Vom 06. bis 22. Mai findet das barrierefreie Festival unter dem Motto „Mach mal neu!“ statt.
In einem Parcours auf mehreren Ebenen erzählt das Stück ab dem 5. Mai crossmedial eine Geschichte zu Corona – mit VR-Brillen, Kopfhörern und einem Roboter.
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