Carl Zuckmayers Kostümspektakel wird von Regisseur Volker Lippmann als lehrhafte Parabel über die Abhängigkeit des Menschen von Verwaltungsvorgängen gedeutet. Noch im Mai zu sehen.
Nachts wirkt die Welt anders. Alles ist gedämpft, enigmatisch, mystisch, verborgen in der...
Während einer gefühlten Stunde vermag das Ensemble um die einfühlsam agierende Kristin Steffen Dekaden der weiblichen Unterdrückung zu manifestieren. Noch am 26. April zu sehen.
Schauspielerin und Regisseurin Sophie Killer inszeniert das provokante Stück von Autorin Sivan Ben Yishais am Freien Werkstatt Theater.
Volkstümlichkeit und Militärkitsch sollen unterlaufen, die Klippen der Klamotte umschifft werden: Volker Lippmann inszeniert „Der Hauptmann von Köpenick“.
Eltern und Kinder: Der vielleicht problematischsten Liebesbeziehung der Welt nehmen sich Regisseurin Sibel Polat und ihr Bühnenensemble an.
Geräuschopern, Performances und von Kompositionen begleitete Erzählungen: Das Festival findet an verschiedenen Veranstaltungsorten zwischen dem 7. und 10. April statt.
Das Stück um die Suche nach der Hysterie in der männlichen Persönlichkeit ist noch im April und Mai zu sehen.
Die Künstler untersuchen die „Tipping Points“ der Verschwörungstheorien und ihre Verbindung zum Phänomen der toxischen Männlichkeit.
162 Millionen Euro haben oder nicht haben – die Theater am Dom-Komödie nach Flavia Coste schwört nicht nur dem Reichtum, sondern auch dem Humor ab (bis 1. Mai).
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