Die freiberufliche Regisseurin spricht mit uns über die derzeit erschwerte Proben- und Aufführungssituation am Beispiel der „Superversammlung“ in der TanzFaktur.
Regisseurin Elsa Weiland und das Krux Kollektiv haben die Bibel der Naturbeschwörung, Henry D. Thoreaus „Walden“, dramatisiert und zu einem Monolog destilliert.
Die Studiobühne gehört zu den Unterzeichnern eines Positionspapiers aus der Kölner Kulturszene, die die generelle Absage aller kulturellen Präsenz-Veranstaltungen für überzogen hält.
Per Live-Stream wurden am Sonntag die Gewinner der Tanz- und Theaterpreise für die freie Szene verkündet. Dabei ging der Theaterpreis an wehr51 für „IS deutsche Räuber im Dschihad“.
Nach der Premiere im November wird die Eigenproduktion „All for One and One for the Money“ auch am 4. Dezember live übertragen. „Trotz der schlechten Zeiten haben wir diesen überwältigenden Prozess durchgemacht“, erzählte uns Tänzerin Livia Gil bei den letzten Proben.
Die SK Stiftung Kultur hat 20 Produktionen des zu Ende gehenden Jahres für die 31. Kölner Tanz- und Theaterpreise nominiert.
In der TanzFaktur waren vor dem Lockdown die Premiere von „Superversammlung“ des Performancekollektivs SEE! sowie „in decent times“ von Constantin Hochkeppel zu sehen.
Ein Gespräch mit Regisseur Emanuel Tandler über „Das süße Verzweifeln“, ein Stück über den Meister des Interviews.
Die musikalischen Performerinnen Paz und Pía Miranda sind eineiige Zwillinge – im privaten Leben und nun auch auf der Bühne.
Jelinek behandelt in ihrem Textkonvolut die mediale und kulturelle Verarbeitung der islamistischen Anschläge auf Charlie Hebdo und einen jüdischen Supermarkt 2015.
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