In Charlotte Sprengers Inszenierung nach Shakespeare trifft Klassik auf digitale Zukunft – das Ergebnis ist ein faszinierendes und verstörendes Spiel mit der Realität. Am 13. April zu sehen.
Im neuen Stück der Theaterpädagoginnen setzen sich Jugendliche mit Trauer, Verlust und Wut auseinander. Uraufführung am 19. April.
Mit überzeichneten Figuren zwischen Hysterie, Selbstgefälligkeit und Verwirrtheit wirft die Inszenierung dem Publikum das Scheitern der Ethik wie Süßigkeiten zu. Noch bis 11. April zu sehen.
Regisseur Markolf Naujoks bringt Ödön von Horváths Roman über persönliche Verantwortung in einem totalitären System auf die Bühne. Noch im April und Mai zu sehen.
Das Projekt des Comedia Theaters will die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen im öffentlichen Raum skizzieren. Ab 5. April zu sehen.
Im Jahr 1808 noch als Lustspiel tituliert, sollte der wahre Charakter von Heinrich von Kleists (1777-1811) bekanntestem Drama über sexuelle Gewalt und ihre juristische Aufarbeitung mittlerweile klar sein.
„Do not touch“ zelebriert die Künste als vielleicht einzig verbliebenem Weg zum Humanismus, nachdem Politik, Religionen, Kapitalismus und Kommunismus versagt haben. Am 12. und 13. April zu sehen.
In der Ukraine sind sogenannte Fixer im Einsatz, um für Kriegsberichterstatter zu übersetzen, organisieren und vermitteln. Das Kölner Theaterkollektiv Futur3 hat ihnen nun ein Denkmal gesetzt. Ab 13. März zu sehen.
Im Interview sprechen Kreyer und Breitfelder über die Inszenierung von Ödön von Horváths Roman, der in den 1920er Jahren spielt und sich satirisch mit dem Bild des Spießers auseinandersetzt. Ab dem 14. März zu sehen.
Michael Kohlhaas will Gerechtigkeit für seine zugrunde gerichteten Pferde und die Gewalt gegen seine Magd Herse. Kriegt er aber nicht. Also entfacht eine Spirale der Gewalt, die alles in den Abgrund reißt. Als erstes die Gerechtigkeit. Noch im März und April zu sehen.
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