Luk Percevals Inszenierung von Eugene O’Neill erzählt den Niedergang einer Familie.
Theaterpremieren im neuen Jahr bringen politische und gesellschaftliche Entwicklungen in den Fokus.
Runde drei bei Wagers „Ring des Nibelungen“ für Kinder wird bis Ende Dezember gespielt.
Dorothea Förtsch, Sibel Polat, Tim Mrosek und Hannah Lorenz beschäftigen sich mit gemeinsam mit alltäglichen Hierarchien und Unterdrückung – ohne Regie.
Am Montagabend wurden Darsteller wie Sibel Polat und Produktionen wie „Sturm“ aus der freien Theaterszene Kölns mit Preisen und Geld belohnt.
Mit einem Festakt, Hauskonzerten, einer Ausstellung und einem „Beethoven-Marathon“ beginnen Mitte Dezember die Feierlichkeiten zum Beethovenjahr.
In ihrem neuen Programm „Das Ende der Bescheidenheit“ spricht Anka Zink über Menschen, die mehr Aufmerksamkeit verdient hätten und jene, denen zu viel zuteilwird.
2017 gewann KimchiBrot Connection den KunstSalon-Theaterpreis, am Wochenende kehrte ihr begehrtes Stück über Beziehungen für drei Abende zurück.
Vernon Subutex heißt dieser Wiedergänger des Godfather of Punk. Auf der Bühne des Kölner Schauspiel ist er allerdings „nur“ als ein Meter große Puppe mit der Stimme von Aram Tafreshian anwesend.
Die Inszenierung von Regisseur Martin Nimz bedient sich für Kleists Novelle über die schwangere Witwe der Entdialogisierung der Figuren.
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