Simone Blattner zeigt Molières Komödie in einer Bearbeitung von Martin Heckmanns.
Im Januar präsentiert die Studiobühne nicht nur das fünfzehnminuten-Festival sondern auch die Premiere von „Fee und Horst im Hambacher Forst“.
Volker Lösch verleiht „Fidelio“ zu Beginn des Jubiläumsjahres durch seine eigenwillige Inszenierung politische Aktualität.
Daniel Ratthei hat Goethes Briefroman über eine unmögliche Liebe neu zu einem Stück verarbeitet, das in Köln, am Comedia Theater, seine Uraufführung erlebt.
Luk Percevals Inszenierung von Eugene O’Neill erzählt den Niedergang einer Familie.
Theaterpremieren im neuen Jahr bringen politische und gesellschaftliche Entwicklungen in den Fokus.
Runde drei bei Wagers „Ring des Nibelungen“ für Kinder wird bis Ende Dezember gespielt.
Dorothea Förtsch, Sibel Polat, Tim Mrosek und Hannah Lorenz beschäftigen sich mit gemeinsam mit alltäglichen Hierarchien und Unterdrückung – ohne Regie.
Am Montagabend wurden Darsteller wie Sibel Polat und Produktionen wie „Sturm“ aus der freien Theaterszene Kölns mit Preisen und Geld belohnt.
Mit einem Festakt, Hauskonzerten, einer Ausstellung und einem „Beethoven-Marathon“ beginnen Mitte Dezember die Feierlichkeiten zum Beethovenjahr.
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