Das spanische Ensemble entführte am Wochenende tänzerisch in eine Zukunft, in der es keine Gefühle mehr gibt – und wahrscheinlich auch keine echten Menschen.
Ausbruch heißt das Motto der Theaterpremieren im Januar: ob Geschlechterrollen, Altersheim oder Sprachnormen
Unter Regie von Guy Montavon und in Kooperation mit dem Theater Erfurt werden die beiden veristischen Opern im dreistündigen Doppel dargeboten.
Wenn Drama Köln durch eine Wohnung in Neuehrenfeld führt, braucht man nicht damit zu rechnen, mit den Hausschlüsseln heimzugehen.
Die Cheoreografin befasst sich mit den „Bodies of Capitalism“, ihre neue Produktion in der TanzFaktur fragt nach dem Umgang mit dem Alter.
Sascha Hawemann inszeniert Gerhart Hauptmanns Erstling von 1889 in einer modernen Adaption.
Vielschichtig, spannend und ohne übliche Klischees – so präsentierte sich die in Sevilla spielende Oper unter der Regie von Lydia Steier.
Das Theater am Sachsenring muss nach 33 Jahren aufgeben. Im Interview spricht Theaterleiter Joe Knipp über die Gründe der Schließung und wie es nun weitergeht.
Die Studiobühne gilt als ein Theater, das sich dem Experiment verschrieben hat. Das zeigt auch das Nachwuchs Festival NRW, „fünfzehnminuten“.
Das derzeit an 16 Bühnen gespielte Stück „Vögel“ erzählt eine Romeo-und-Julia-Geschichte zwischen einem Juden und einer Palästinenserin.
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