Thomas Jonigk bringt das Essay von Carolin Emcke auf die Bühne, das einen Weg aus der Intoleranz in unserer Gesellschaft sucht.
In Kieran Joels Inszenierung steht nicht das weltberühmte Monster im Fokus, sondern vielmehr eine feministische Lesart von Mary Shelleys Klassiker.
Renate Fuhrmann spielt die alt gewordene Schriftstellerin Irmgard Keun, die mit ihrer eigenen Romanfigur Gilgi konfrontiert wird.
Im Orangerie-Theater geht es nach Motiven von Ray Bradbury um Siedler auf dem Mars.
Passend zu seinem neuen Buch „Zu dir oder zu mir?“ beschäftigt sich der Kabarettist in seinem Programm mit den wichtigen Fragen des Lebens – Fortpflanzung und Tod.
Regisseur Daniel Schüßler setzt an der Studiobühne seine Reihe fort.
Die Künstlergruppe Ultima Vez schaffte beim Urbäng!-Festival in der Orangerie zusammen mit den Zuschauern eine Gesellschaftsutopie.
Zusammen mit Hugo von Hofmannsthal erzählt Strauss eine Gesellschaftskomödie aus dem alten Wien. Die Bonner Inszenierung entstand in Kooperation mit der Volksoper Wien.
Auf der Theaternacht inszenierte Joe Knipp Ausschnitte seiner neuen Komödie und hat Einblick in die Probenarbeit gegeben.
Das Projekt „EchoSpore“ der Hochschule für Musik und Tanz Köln holt Helmut Bielers Oper über die NS-Zeit auf die Bühne.
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