Die Studiobühne gilt als ein Theater, das sich dem Experiment verschrieben hat. Das zeigt auch das Nachwuchs Festival NRW, „fünfzehnminuten“.
Das derzeit an 16 Bühnen gespielte Stück „Vögel“ erzählt eine Romeo-und-Julia-Geschichte zwischen einem Juden und einer Palästinenserin.
Ihre Ehe ist nur noch Show. Zu Weihnachten fliegt das Rollenspiel der längst geschiedenen Eltern und ihrer neuen Partner im Kreise der Familie auf.
Mit 26 nominierten Stücken feiern die Kölner Tanz- und Theaterpreise auch in ihrem Jubiläumsjahr die hiesige freie Szene.
Mit humorvollen Anekdoten aus dem Alltag und scharfsinnigen gesellschaftlichen Statements überzeugt Lennard Rosar als Stand-Up-Comedian.
Bei der Premiere von „Sie kommen!“ im Casamax Theater zeigte sich einmal mehr, wie wichtig Weltoffenheit für unsere Gesellschaft ist.
Das von Andrea Kramer inszenierte Jugendstück entstand auf Grundlage von Recherchen mit Jugendlichen.
Thomas Jonigk bringt das Essay von Carolin Emcke auf die Bühne, das einen Weg aus der Intoleranz in unserer Gesellschaft sucht.
In Kieran Joels Inszenierung steht nicht das weltberühmte Monster im Fokus, sondern vielmehr eine feministische Lesart von Mary Shelleys Klassiker.
Renate Fuhrmann spielt die alt gewordene Schriftstellerin Irmgard Keun, die mit ihrer eigenen Romanfigur Gilgi konfrontiert wird.
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