Ekstase und Stille wechseln sich ab in der Inszenierung von Charlotte Sprenger, die den Cast des Stücks radikal ausgedünnt hat.
Das diesjährige Programm des Theaterfestivals beschäftigt sich unter anderem mit Fremden und Ängsten, die Haiko Pfost nicht dramatisieren sondern aus einem neuen Blickwinkel darstellen will.
Eine der populärsten Opern der Welt ist am Theater im Bauturm zu sehen. Wie das genau aussieht, erklärt Regisseur und Schauspieler Sebastian Kreyer.
Im Rahmen von tanz nrw lud das Kölner Michael Douglas Kollektiv zusammen mit der Konfliktforscherin und ehemaligen Forsythe Tänzerin Dana Caspersen im PACT in Essen zum partizipativen Projekt „The Polarity Party“.
Aus 130 Bewerbungen wählten die Veranstalter des Tanzfestivals 24 Stücke aus, die vom 8. bis 19. Mai in neun Städten in NRW zu sehen sein werden.
Am Theater der Keller bringt die Regisseurin als letzte Premiere in der Kleingedankstraße „Das Fest“ auf die Bühne. Bei einem Fest wirft ein Sohn seinem alternden Vater vor, ihn und seine Schwester sexuell missbraucht zu haben.
Auf dem Steuerparadies Malta wird 2017 eine politische Journalistin Opfer einer Autobombe. Der Held des Bonner „Recherche-Thrillers“ ermittelt, wem und was sie dort auf der Spur war.
Ein Gespräch mit Regisseurin Miriam Michel, die mit den beiden Ensembles dorisdean und c.t.201 „Frei // Sein“ am Orangerie Theater inszeniert.
Die Ödipus-Story von Euripides im zeitgenössischen Mix des britischen Dramatikers Martin Crimp wird im Schauspielstudio von Lily Sykes präsentiert.
Schauspielerin Yvon Jansen und Regisseur Rafael Sanchez stehen nicht nur zusammen auf der Bühne, sondern haben auch gemeinsam Samantha Ellis‘ Komödie inszeniert.
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