„So brachte die Frau das Unglück über die Menschheit!”, heißt es in „Die Büchse der Pandora“. Christine Lang und Volker Lösch hinterfragen in ihrem Stück klassische Stücke, die Rolle der Frau und Machtstrukturen im Theater.
Am ersten Tag des Festivals wurden ein Hörspiel und eine Lecture-Performance gezeigt, die beide Parallelen zwischen damals und heute ziehen.
Über Kapitalismus, Solidarität und Krieg – Regisseur Oliver Frljić im Interview zu seiner Inszenierung Brechts am Schauspiel Köln.
Im Juni zeigt das Festival unter Leitung von Haiko Pfost verschiedene Produktionen in Düsseldorf, Köln und Mülheim an der Ruhr.
In der Stückentwicklung nach Ödön von Horváth stehen Schauspieler des Ensembles und Schüler aus Bonn gemeinsam auf der Bühne.
Kovalevs Welt zerfällt in einem einzigen Augenblick: Als sich seine Nase von ihm löst und auf eigenen Füßen durch die Welt geht.
Mozarts Oper wird mit vier Darstellerinnen auf kleiner Bühne von Joe Knipp inszeniert.
Eine politisch engagierte Diplominszenierung der Abschlussklasse der Theaterakademie Köln über kapitalistische Ausbeutung.
Über 50 Künstler sind mit ihren theatralischen Projekten dazu eingeladen, vom 17. bis 30. Juni afrikanische Themen, Sichtweisen und Kultur nach Köln zu bringen.
Nach 47 Jahren zieht das Theater der Keller nun aus der Südstadt nach Deutz.
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