Melvilles Epos sieht man nicht alle Tage auf der Bühne. Nach dem Erfolg mit „Don Quijote“ wollen es Regisseur Kieran Joel und sein Darsteller-Duo Felix Witzlau und Maximilian Hildebrandt nochmal wissen.
Regisseur Nuran David Calis bringt den verdrängten Völkermord an den Herero und Nama und die Frage der Wiedergutmachung nach Köln.
Plakativer Genderswap: Die Handlung des deutschen Klassikers wird ausnahmsweise von Räuberinnen unsicher gemacht – aus gutem Grund?
Regisseur Volker Lösch geht in Bonn dem Thema „Frau als Opfer“ nach, in Bonn bringt Charlotte Sprenger „Das Fest“ auf die Bühne.
Ein Gespräch mit Regisseur Dominic Friedel, der Ödön von Horváths Roman „Jugend ohne Gott“ mit Jugendlichen inszeniert.
Das 1990 gegründete Swing-Ensemble entführt am 7. April im Senftöpfchen mit einem neuen Programm in die 20er Jahre.
Der Weg vom Schaustellergewerbe in die Hölle führt über das grobe Unrecht.
KimchiBrot Connectionblicken in ihrem zweiten Stück auf den veränderten Alltag in einer von Künstlicher Intelligenz angereicherten Gesellschaft.
Hamlet, der melancholische Spieler, wird in Roger Vontobels bereits 2012 in Dresden entstandener Inszenierung zum Künstler, besser zum Sänger.
Draufsicht mit Einsicht: Meist ist man blind für die eigenen Befremdlichkeiten. Das Atonal Theater nimmt das Deutschsein von verschiedenen Standpunkten aus unter die Lupe.
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