Das Tanz- und Performance-Festival bringt vom 4. bis 9. Dezember wieder zeitgenössischen Tanz aus deutschen Landen nach Köln.
Der Selbstmord, gesehen als letztes Mittel des Individuums in der Welt von heute, nach einer wahren Geschichte.
Frank Castorf schließt im Kölner Depot seine Dostojewski-Reihe. Hinter der Vater-Sohn-Geschichte steckt auch eine moderne Gesellschaftsstudie.
Das Nö-Theater lässt anhand von sieben Stationen die Novemberrevolution von 1918 wiederaufleben.
Januar-Vorschau: Shakespeares „Der Sturm“ und Didier Eribons „Rückkehr nach Reims“ in Köln sowie „Eines langen Tages Reise in die Nacht“ in Bonn.
Das Schauspiel Köln bringt Jelineks neues Stück zur Uraufführung, das den sexuellen Missbrauch im österreichischen Skileistungssport der 70er Jahre aufarbeitet. Beate Heine hat mit Regisseur Stefan Bachmann die Kölner Bühnenfassung erstellt.
Die 32-jährige Kölnerin verarbeitet die Probleme, Erfahrungen und Wünsche der Generation Y.
Kaum hat die Bloggerin NatNike ihren 250.000 Followern Aluminiumkannen und Brotdosen schmackhaft gemacht, wird sie Opfer ihrer eigenen Profession.
Wer an einem der vier Abende das Kunsthaus betrat, fand bis ins oberste Stockwerk entlang einer individuellen Route eine Vielzahl von Darbietungen vor.
Eine packende Gemeinschaftsproduktion über die Ausbeutung im Kongo.
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