Eine postdramatische Version von Shakespeares Sturm feierte im Januar an der Studiobühne Premiere und wandert im März an die Orangerie.
Sir Gabriel Trafique widmet sich im Depot-Theater zeitgenössischen Gesprächsriten und identitären Fragestellungen.
In sechs Stationen begibt sich das Publikum auf eine Reise durch Kafkas Inneres.
Thomas Jonigk bringt den „nonfiktionalen Roman“ des französischen Intellektuellen Didier Eribon auf die Bühne.
Eugene O’Neills Drama über seine eigene Familie, gezeichnet vom Schicksal, dominiert von Alkohol und Drogen.
Nuran David Calis‘ will sich mit „Herero_Nama. A History of Violence“ mit der deutschen Kolonialgeschichte in Namibia auseinandersetzen. subbotnik verschlägt es auf „Die weiße Insel“ – den Nordpol.
Am 15. Februar startet Ferenc Molnárs Stück von 1909 über einen verliebten Schausteller in ärmlichen Verhältnissen, der zunehmend Schuld auf sich lädt.
Marc-Uwe Klings Bühnenfassung seiner Chronik einer ungewöhnlichen Wohngemeinschaft ist seit 2017 ein verlässlicher Dauerbrenner im Comedia Theater.
Stefan Bachmann inszeniert die Kölner Uraufführung von Elfriede Jelineks Abrechnung mit Skisport und Tourismus in ihrer Heimat.
Am Donnerstag wurde auf einer Pressekonferenz Dr. Carl Philip von Maldeghem als Stefan Bachmanns Nachfolger als Intendant des Schauspiel Köln vorgestellt.
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