Das Team der Comedia begab sich nach erfolgreichen Rechercheprojekten wie „Taksi to Istanbul“ mal wieder auf die Suche, diesmal nach Helden und Superhelden, die man nicht ohne weiteres erkennen kann.
Ines, Paul und Simon möchten einen Film drehen und verlieren sich in einer Geschichte, die es noch nicht gibt. Julian Pörksen erzählt uns von der Scheinwelt der Werbung und Fellini als Inspiration.
Matthias Köhler inszeniert den dritten Roman im autobiografischen Zyklus von Joachim Meyerhoff, der sich mit seiner Zeit an der Schauspielschule und dem Wohnen bei seinen Großeltern befasst.
Auch im Rheinland gab es, nach dem ersten Weltkrieg, mal eine Unabhängigkeitsbewegung. Sebastian Baumgarten inszeniert am Schauspiel Köln.
Jan Neumann holt am Theater Bonn Molière an die Gegenwart heran.
Maurizio Torchios Roman über einen Mann in Isolationshaft, über Außenwelt und Innenwelt, beklemmend auf die leere Bühne gebracht von Ulrike Janssen.
Regisseur Kostas Papakostopoulos verlegt die Farce um die Lebenslügen zweier Abgehängter aus dem Athen der 1970er Jahre in die Kölner Südstadt.
Das Trio infernal der feministischen Revolte in Selbsttherapie: „Wie hat das alles angefangen?“
Regisseur Sascha Hawemann bereitet am Theater Bonn „Liliom“ vor, im Kölner Theater der Keller ist Fassbinders „Tropfen auf heiße Steine“ in Aussicht.
Shakespeares Alterswerk „Der Sturm“ ist eines seiner meistinterpretierten Stücke. Regisseur Tim Mrosek und Dramaturg Martin Wiesenhöfer erläutern ihre Sicht.
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