Wie schuldig ist Köln? Und woran eigentlich? Futur3 schaffen einen theatralen Präzedenzfall.
Am vergangenen Donnerstag feierte René Heinersdorffs neue Komödie mit Jochen Busse und Hugo Egon Balder seine Kölner Premiere.
Die jungen Theatermacher von KimchiBrot Connection haben sich dem Physical Theatre verschrieben und gehen in ihrem zweiten Stück weiter der Frage nach, wie Liebe in eine technisierte Zeit passt.
Eine postdramatische Version von Shakespeares Sturm feierte im Januar an der Studiobühne Premiere und wandert im März an die Orangerie.
Sir Gabriel Trafique widmet sich im Depot-Theater zeitgenössischen Gesprächsriten und identitären Fragestellungen.
In sechs Stationen begibt sich das Publikum auf eine Reise durch Kafkas Inneres.
Thomas Jonigk bringt den „nonfiktionalen Roman“ des französischen Intellektuellen Didier Eribon auf die Bühne.
Eugene O’Neills Drama über seine eigene Familie, gezeichnet vom Schicksal, dominiert von Alkohol und Drogen.
Nuran David Calis‘ will sich mit „Herero_Nama. A History of Violence“ mit der deutschen Kolonialgeschichte in Namibia auseinandersetzen. subbotnik verschlägt es auf „Die weiße Insel“ – den Nordpol.
Am 15. Februar startet Ferenc Molnárs Stück von 1909 über einen verliebten Schausteller in ärmlichen Verhältnissen, der zunehmend Schuld auf sich lädt.
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