Hamlet, der melancholische Spieler, wird in Roger Vontobels bereits 2012 in Dresden entstandener Inszenierung zum Künstler, besser zum Sänger.
Draufsicht mit Einsicht: Meist ist man blind für die eigenen Befremdlichkeiten. Das Atonal Theater nimmt das Deutschsein von verschiedenen Standpunkten aus unter die Lupe.
Eine ungewöhnliche Beckett-Inszenierung von Luise Voigt in der Werkstatt.
Ein episches Nocturne nach Jean Cocteau über eine inzestuöse Amour fou.
Der Regisseur von „Die Lücke“ arbeitet in seiner neuen Produktion „Herero_Nama“ deutsche Kolonialverbrechen in Afrika auf.
Großes Theater für die Kleinen: Seit drei Jahrzehnten begeistert die Casamax mit beständiger Qualität.
Ein Blick auf den März in der Roonstraße mit den Frizzles, Hildegart Scholten, Leslie Sternenfeld und Fußpflege Deluxe.
Am 8. Februar präsentierten die Killer-Schwestern ihre neue Performance zwischen virtuellen Welten und Realität.
„Auerhaus“ nach dem launigen Roman von Bov Bjerg zeigt Schüler kurz vor dem Abitur, die als dysfunktionale Gemeinschaft den Sommer verbringen.
Besorgte Bürger sind aktueller denn je. Das Stück ab 4 Jahren geht auf die großen und kleinen Ängste von älteren und jüngeren Menschen ein und wie man diese schweben lassen kann.
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