Eugene O’Neills Drama über seine eigene Familie, gezeichnet vom Schicksal, dominiert von Alkohol und Drogen.
Nuran David Calis‘ will sich mit „Herero_Nama. A History of Violence“ mit der deutschen Kolonialgeschichte in Namibia auseinandersetzen. subbotnik verschlägt es auf „Die weiße Insel“ – den Nordpol.
Am 15. Februar startet Ferenc Molnárs Stück von 1909 über einen verliebten Schausteller in ärmlichen Verhältnissen, der zunehmend Schuld auf sich lädt.
Marc-Uwe Klings Bühnenfassung seiner Chronik einer ungewöhnlichen Wohngemeinschaft ist seit 2017 ein verlässlicher Dauerbrenner im Comedia Theater.
Stefan Bachmann inszeniert die Kölner Uraufführung von Elfriede Jelineks Abrechnung mit Skisport und Tourismus in ihrer Heimat.
Am Donnerstag wurde auf einer Pressekonferenz Dr. Carl Philip von Maldeghem als Stefan Bachmanns Nachfolger als Intendant des Schauspiel Köln vorgestellt.
Verwirrung kann so schön sein... In Julian Pörksens neuem Stück wird dem Publikum ein „Film“ gezeigt, der von der Suche nach Antworten fragmentiert wurde.
Viele sind schon mal aufgrund ihrer Essgewohnheiten gehänselt worden. Schnell heißt es: „Du isst aber viel und viel zu schnell!“ oder à la Loriot: „Sie haben da was!“ Ein Stück hat sich diesem Phänomen gewidmet.
Auf der griechischen Insel Milos war während der deutschen Besatzung ein Dr. Hans Löber stationiert, der viele Gedanken in Briefen festhielt. Elissavet Hasse und Jürgen Himmelsbach haben daraus ein Stück gemacht, das einen differenzierten Blick auf ein Individuum zwischen Gut und Böse wirft.
Den Wirrungen der Postmoderne wird eine Darstellungsform nicht gerecht – darum inszeniert Richard Siegal „Roughhouse“ als Crossover zwischen Tanz und Schauspiel mit performativen und medienübergreifenden Elementen.
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