Eine brillante Interpretation der „Orestie“ in den Kammerspielen mit Parallelen zur heutigen Rehabilitierung der Wut als politischer Argumentationsgröße.
Walter ist nicht mehr da. War er jemals da? Ein Suchtrupp bricht auf, ihn zu finden.
Hans Falladas Roman gab Einblick in die von Ängsten dominierten kleinbürgerlichen Verhältnisse kurz vor der NS-Machtübernahme.
Tschechows Stück über drei in der Provinz abgehängte Schwestern in einer Inszenierung von Pinar Karabulut.
„Die Flaneure/London“ im Bonner Theater im Ballsaal erzählt von den aktuellen London-Eindrücken der Beteiligten.
Das Kölner Künstlerinnenduo behandelt alltägliche Gedanken und Gefühle sowie auch die ganz großen gesellschaftlichen Fragen. Wir besuchten sie bei Proben zu einem neuen Projekt.
Jean Genet näherte sich mit „Die Zofen“ einer Psychologie sozialer Unterschiede. Wir fragten Regisseurin Claudia Bauer, wie sie den Klassiker 70 Jahre später auf der Bonner Bühne spielen lässt.
Am 24. November tritt Kreis mit seinem Musikkabarett-Programm „Manche mögen’s Kreis!“ im Senftöpfchen auf und öffnet die Türen in die Weimarer Vergangenheit.
Vier junge Ensembles stellen vom 1. bis 4. November unsere Wirklichkeiten und Gewissheiten infrage.
Der Wagnerzyklus für Kinder und Opern-Einsteiger geht in dieser Saison mit den Nibelungen weiter. Premiere war am Sonntag.
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