Die Schweizer Autorin stellt mit ihrem Stück „Wer ist Walter“ die Frage nach Identität und beschäftigt sich mit dem Splitterhaften und Fragmentarischen, das uns Menschen ausmacht. Unser Interview vor der Uraufführung am 5. Oktober.
Die Mieten in Köln steigen ins Unermessliche – auch für die Theater. Der Keller lädt vor dem Auszug prominente Gäste zur Wohnungsbesichtigung ein, Annette Frier machte gestern den Anfang.
Regisseur Daniel Schüßler machte jetzt die Probe auf Überleben der Apokalypse. Das Team hat’s überstanden: weitere Vorstellungen im Februar.
Moritz Sostmann macht die Kölner Außenspielstätte am Offenbachplatz zum Pflegeheim. Es geht um Demenz, nach dem Roman von Christoph Held.
Catherine Umbdenstock zeigt Heiner Müllers Bearbeitung des Briefromans „Gefährliche Liebschaften“ von Choderlos de Laclos am Freien Werkstatt Theater.
Hausregisseur Simon Solberg hat mit Voltaire die neue Spielzeit in Bonn eröffnet.
Frank Castorf inszeniert in Köln Dostojewskijs „Ein grüner Junge“, Sebastian Baumgarten das Drama „Rheinische Rebellen“ und Claudia Bauer in Bonn Genets „Die Zofen“.
Die junge Regisseurin führt am Schauspiel Köln mit einem Stück, „das sich angreifbar macht“, zurück in die traumatische Nachkriegszeit.
Willkommen im Wohnzimmer! Die nächste Ausgabe der Delayed Night Show findet während des Köln Comedy Festivals (25.10.-10.11.) statt.
Der Argentinier, der lange in Köln lebte, mischte zu Lebzeiten die Opernwelt mit neuen Ansätzen, Klängen und Ideen auf. Im satirischen „Mare Nostrum“ nahm er sich 1975 den Kolonialismus zum Thema und bewies ein Gespür für die Probleme unserer Zeit.
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