„Literarische Anmaßungen“ mit dem Bauturm-Team, das tief in die Bücherkiste literarischer Touristen greift.
Das zweitägige Theaterpreis-Festival des KunstSalons im Orangerie-Theater hat am Freitag unter etlichen freien Theaterproduktionen „Der Prozess“ von Killer&Killer als Sieger gekürt.
Das düster ironische Stück über ein Leben unter der Fuchtel Künstlicher Intelligenz entfaltet sich opernhaft bildmächtig.
Das Sommerfestival der Künste verspricht vom 12. bis 22. Juli Musik, Tanz, Kunst und Performance an spannenden Orten.
Regisseur Johannes Schütz folgt Dante Stufe für Stufe in den Schlund der Hölle.
Lothar Kittsteins „Schlafende Hunde“ ist ein well-made play im besten Sinn, das Regisseur Stefan Rogge und das Ensemble mit allem psychologischem Feinsinn und vielschichtigen Charakterbildern auf die Bühne bringen.
Der kurdische Autor Mirza Metin, für ein halbes Jahr beim fringe ensemble, bringt mit Frank Heuel ein Stück über Flucht- und Migrationsefahrungen auf die Bühne.
Premieren im Spätsommer: „Die Orestie“, Daniel Kehlmanns „Tylll“, Heiner Müllers „Quartett“ und „Die Psychonauten“ von Daniel Schüßler.
Die Schauspieler Tomasso Tessitori und Lara Pietjou arbeiten mit dem Bildenden Künstler Christian Keinstar zusammen, um den düsteren Text in der Orangerie auf die Bühne bringen.
Stephan Masurs Varietéspektakel erzählt in diesem Sommer von einem geheimnisvollen Schloss. Seine internationalen Künstler ziehen am 17. Juli ins Senftöpfchen ein und sorgen ab Mitte August im Bonner Pantheon für Staunen.
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