Die Oper Köln übernimmt mit dem Werk Domenico Cimarosas eine Produktion der Festwochen der Alten Musik Innsbruck.
Das 1995 auf dem Festival d’Avignon uraufgeführte Stück von Matei Vişniec ist mehr als eine Liebesgeschichte.
Schüler und Studenten von Humbold-Gymnasium und Rheinischer Musikschule zeigen mit professioneller Unterstützung die 1980 unter Einfluss von Collodi, Grimm und Perrault erschaffenen Oper von und für Kinder.
Thomas Kreimeyer unterhält sich beim Programm „Kabarett der rote Stuhl“ mit dem Publikum und erzeugt improvisierend eine Lachsalve nach der anderen.
(Wie) kann man durch Besitz rebellieren? Ist das nicht ein Widerspruch? Nicht, wenn man Familienmutter in der DDR ist. In der gespenstisch anmutenden Konzert-Performance „Original Sin“ ließ Susanne Sachsse gemeinsam mit der Band Xiu Xiu und Künstlerin Vaginal Davis die Geister ihrer Großmutter und die der DDR aufleben.
Am Offenbachplatz kommen Schauspieler und Puppen zum Zuge, wenn Moritz Sostmann sein Publikum in die griechische Antike entführt, wo auch schon genauso verzweifelt Theater gemacht wurde.
Bernadette Sonnenbichler inszeniert die dystopische Farce um Daten und Digitalisierung in der Uraufführung.
Elfriede Jelineks aus dem Autobiografischen schöpfendes Stück über die aktuellen Gesichter der Wut in einer Inszenierung von Sascha Hawemann.
Michail Bulgakow schrieb 1925 eine Parabel über Staat und Individuum, der in einer neuen Übersetzung neue Facetten abgewonnen werden.
Die Heldin in Noah Haidles „Für immer schön“ kämpft gegen die Zeit, gegen Alter, Verfall und Tod.
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