Regisseur Johannes Schütz folgt Dante Stufe für Stufe in den Schlund der Hölle.
Lothar Kittsteins „Schlafende Hunde“ ist ein well-made play im besten Sinn, das Regisseur Stefan Rogge und das Ensemble mit allem psychologischem Feinsinn und vielschichtigen Charakterbildern auf die Bühne bringen.
Der kurdische Autor Mirza Metin, für ein halbes Jahr beim fringe ensemble, bringt mit Frank Heuel ein Stück über Flucht- und Migrationsefahrungen auf die Bühne.
Premieren im Spätsommer: „Die Orestie“, Daniel Kehlmanns „Tylll“, Heiner Müllers „Quartett“ und „Die Psychonauten“ von Daniel Schüßler.
Die Schauspieler Tomasso Tessitori und Lara Pietjou arbeiten mit dem Bildenden Künstler Christian Keinstar zusammen, um den düsteren Text in der Orangerie auf die Bühne bringen.
Stephan Masurs Varietéspektakel erzählt in diesem Sommer von einem geheimnisvollen Schloss. Seine internationalen Künstler ziehen am 17. Juli ins Senftöpfchen ein und sorgen ab Mitte August im Bonner Pantheon für Staunen.
Die Oper Köln übernimmt mit dem Werk Domenico Cimarosas eine Produktion der Festwochen der Alten Musik Innsbruck.
Das 1995 auf dem Festival d’Avignon uraufgeführte Stück von Matei Vişniec ist mehr als eine Liebesgeschichte.
Schüler und Studenten von Humbold-Gymnasium und Rheinischer Musikschule zeigen mit professioneller Unterstützung die 1980 unter Einfluss von Collodi, Grimm und Perrault erschaffenen Oper von und für Kinder.
Thomas Kreimeyer unterhält sich beim Programm „Kabarett der rote Stuhl“ mit dem Publikum und erzeugt improvisierend eine Lachsalve nach der anderen.
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