Jerry Hermanns Musical war 1964 der Hit am Broadway und der Titelsong ertönte aus allen Radios. Ab 18. Mai ist es in einer aktualisierten Fassung in Köln zu erleben.
Das Festival der Multipolarkultur beschäftigt sich über Theater, Tanz, Musik und Ausstellungen in diesem Jahr mit dem Thema Körper.
Am Theater Bonn treibt Regisseur Sebastian Kreyer Ödön von Horváths Stück den Witz aus.
Der Plan, an der Ecke zur Keupstraße an den NSU-Anschlag zu erinnern, ist an einem städtischen Planungsfehler gescheitert – das vorgesehene Grundstück steht nicht zur Verfügung.
Comedy bringt immer wieder auch faszinierende Außenseiter und Idiosynkraten hervor. Alexander Bach ist ein interessanter Trabant der Kölner Comedy-, Kabarett- und Poetry-Szene und kocht abseits bestehender Labels am eigenen Süppchen.
Sandra Strunz inszeniert den Roman über Widerstand im Nationalsozialismus an den Bonner Kammerspielen.
Regisseurin Clara Weyde lässt in der Uraufführung von Lukas Linders neuem Stück keinen Zweifel am suburbanen Nachbarschaftsirrsinn und dessen -terror.
Kristóf Szabó inszeniert Schillers „Jungfrau von Orleans“ als Emanzipationsversuch.
Regisseur Marco Štorman inszeniert das Drama um Gewalt, Ideologie und Politik.
Guido Rademachers inszeniert „Für immer schön“ am FWT, Kathrin Mayr „Das hündische Herz“ nach Bulgakow im Theater im Bauturm und Stefan Rogge bereitet in Bonn „Schlafende Hunde“ vor.
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