Comedy bringt immer wieder auch faszinierende Außenseiter und Idiosynkraten hervor. Alexander Bach ist ein interessanter Trabant der Kölner Comedy-, Kabarett- und Poetry-Szene und kocht abseits bestehender Labels am eigenen Süppchen.
Sandra Strunz inszeniert den Roman über Widerstand im Nationalsozialismus an den Bonner Kammerspielen.
Regisseurin Clara Weyde lässt in der Uraufführung von Lukas Linders neuem Stück keinen Zweifel am suburbanen Nachbarschaftsirrsinn und dessen -terror.
Kristóf Szabó inszeniert Schillers „Jungfrau von Orleans“ als Emanzipationsversuch.
Regisseur Marco Štorman inszeniert das Drama um Gewalt, Ideologie und Politik.
Guido Rademachers inszeniert „Für immer schön“ am FWT, Kathrin Mayr „Das hündische Herz“ nach Bulgakow im Theater im Bauturm und Stefan Rogge bereitet in Bonn „Schlafende Hunde“ vor.
Mit Ödön von Horváths Hochstaplerkomödie „Zur schönen Aussicht“ wird es am Theater Bonn boulevadesk und „sehr böse“ – unser Gespräch mit Regisseur Sebastian Kreyer.
Seit 2009 residiert die Comedia in der Südstadt und spricht mit ihrem Bühnenprogramm alle Altersgruppen an.
Moritz Netenjakob, Hülya Dogan-Netenjakob Netenjakobs, Serhat Dogan und Markus Barth loten die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschen und Türken aus.
Neben 11 Produktionen aus NRW werden beim Theatertreffen vom 12. bis 18. Mai auch 4 internationale Kinder- und Jugendstücke zu sehen sein. Dazu gibt es ein kreatives Rahmenprogramm.
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