Mit Ödön von Horváths Hochstaplerkomödie „Zur schönen Aussicht“ wird es am Theater Bonn boulevadesk und „sehr böse“ – unser Gespräch mit Regisseur Sebastian Kreyer.
Seit 2009 residiert die Comedia in der Südstadt und spricht mit ihrem Bühnenprogramm alle Altersgruppen an.
Moritz Netenjakob, Hülya Dogan-Netenjakob Netenjakobs, Serhat Dogan und Markus Barth loten die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschen und Türken aus.
Neben 11 Produktionen aus NRW werden beim Theatertreffen vom 12. bis 18. Mai auch 4 internationale Kinder- und Jugendstücke zu sehen sein. Dazu gibt es ein kreatives Rahmenprogramm.
Jutta Unger ist seit 2016 Geschäftsführerin der Besucherorganisation Freie Volksbühne e.V., die in Köln gemischte Kultur-Abos vertreibt.
Die Drama-Köln-Regisseurin spielt dem Publikum Material aus einer Woche persönlichem Alltag zu. Das war’s dann also mit Privatsphäre, auch für ihre Freunde…
Jean Renshaw inszeniert Florian Leopold Gassmanns barockes Lustspiel von 1759 im Staatenhaus.
„You Want it Darker“, eine Performance-Kooperation von Susanne Grau (Köln) und Adriana Gheorghe (Bukarest), feierte am Freitag Premiere in der Tanzfaktur.
Das Jugendensemble begibt sich in einer collagenartig zusammengefügten Inszenierung auf die Suche nach echten Identitäten hinter Fremd- und Selbstbesetzungen. In performativer Drastik, in der Hoffnung auf eine „ehrliche Entschuldigung“.
Bergisch Gladbach hat ein Sinfonieorchester und zudem ein Opernhaus. Am 3. und 4. März wurde nach langer Vorbereitung mit „Don Giovanni“ im Bergischen Löwen ein Versuch unternommen, eigene Opern zu produzieren.
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