Jutta Unger ist seit 2016 Geschäftsführerin der Besucherorganisation Freie Volksbühne e.V., die in Köln gemischte Kultur-Abos vertreibt.
Die Drama-Köln-Regisseurin spielt dem Publikum Material aus einer Woche persönlichem Alltag zu. Das war’s dann also mit Privatsphäre, auch für ihre Freunde…
Jean Renshaw inszeniert Florian Leopold Gassmanns barockes Lustspiel von 1759 im Staatenhaus.
„You Want it Darker“, eine Performance-Kooperation von Susanne Grau (Köln) und Adriana Gheorghe (Bukarest), feierte am Freitag Premiere in der Tanzfaktur.
Das Jugendensemble begibt sich in einer collagenartig zusammengefügten Inszenierung auf die Suche nach echten Identitäten hinter Fremd- und Selbstbesetzungen. In performativer Drastik, in der Hoffnung auf eine „ehrliche Entschuldigung“.
Bergisch Gladbach hat ein Sinfonieorchester und zudem ein Opernhaus. Am 3. und 4. März wurde nach langer Vorbereitung mit „Don Giovanni“ im Bergischen Löwen ein Versuch unternommen, eigene Opern zu produzieren.
Victor Ullmann komponierte seine satirische Oper über Tyrannei, Mut und Liebe 1943 im Ghetto Theresienstadt. Während er und Librettist Peter Kien den Nazis zum Opfer fielen, wurde ihr Werk gerettet und gelangte 1975 erstmals zur Aufführung.
Das Drama um die Verelendung der Arbeiterklasse wird im Depot 1 als Anklage kapitalistischer Ordnungsmuster sehenswert interpretiert.
Wenn wir abgehört werden, was macht das mit uns? Philine Velhagen von Drama Köln hat sich selbst für eine Woche abgehört und macht das Publikum am Freien Werkstatt Theater zu indiskreten Lauschern.
Im März fällt an der Volksbühne für das Millowitsch Theater der letzte Vorhang. Damit geht eine lange Tradition zu Ende.
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