Im Interview sprechen Kreyer und Breitfelder über die Inszenierung von Ödön von Horváths Roman, der in den 1920er Jahren spielt und sich satirisch mit dem Bild des Spießers auseinandersetzt. Ab dem 14. März zu sehen.
Michael Kohlhaas will Gerechtigkeit für seine zugrunde gerichteten Pferde und die Gewalt gegen seine Magd Herse. Kriegt er aber nicht. Also entfacht eine Spirale der Gewalt, die alles in den Abgrund reißt. Als erstes die Gerechtigkeit. Noch im März und April zu sehen.
Mit Jan Schuba in der Hauptrolle inszeniert Regisseur Michael Schäfer drei ausgewählte Episoden des „Tatortreinigers“, in denen nicht alles so ist, wie es zunächst scheint. Bis 30. März zu sehen.
Zum 200. Geburtstag von Johann Strauß (Sohn) zeigt die Oper Köln dessen Erfolgsoperette „Die Fledermaus“ in einer geschickten Bearbeitung von Regisseur Lajos Wenzel „op Kölsch“ .
Angelehnt an die Büttenrednerin Gerti Ransohoff entwirft das Theaterensemble A3 eine Utopie: die Absetzung der männlichen Dominanz im Karneval. Weitere Termine in Planung.
Im Interview spricht Lippmann über seine Inszenierung von August Strindbergs meistgespieltem Stück und die Einstellung des schwedischen Autors gegenüber Frauen. Ab 14. Februar zu sehen.
Das starke Ensemble bemüht sich redlich, Elfriede Jelineks Worten Substanz zu geben. Leider ist die Vorlage der Autorin überladen, rhetorische Figuren werden inflationär gebraucht. Noch bis 28. März zu sehen.
Die berührende Performance erzählt von dem Massaker der französischen Kolonialarmee in Senegal im Jahr 1944. Noch am 1. Februar zu sehen.
Der 20-jährige Arda liegt wegen eines Organversagens auf der Intensivstation. Mit einem Abschiedsbrief will er seinen Vater zwingen, die Geschichte der Familie anzuerkennen, die er verlassen hat. Ab 7. Februar zu sehen.
Regisseur Jörg Fürst und das 15-köpfige Ensemble seines A.Tonal Theaters feiern eine spannungsgeladene Hochzeit von Licht und Klang. In Köln noch vom 30. Januar bis zum 2. Februar zu sehen.
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