Regisseur Kostas Papakostopoulos inszeniert das rund 75-minütige Stück von Fink Kleidheu im Saal der Alten Feuerwache bild-, sound- und wortgewaltig. Noch am 17. und 18. Januar zu sehen.
Regisseur Simon Solberg inszeniert das düsterste und erwachsenste Kinderbuch von Astrid Lindgren mit einigem Klamauk. Was ebenso viele Probleme schafft wie löst. Noch bis 18. Januar zu sehen.
Michael Meichßner gelingt eine entlarvende Solodarstellung, die erahnen lässt, warum extremistische Bewegungen wie etwa die sogenannten „Reichsbürger“ oder die AfD eine starke Gefolgschaft verzeichnen.
In Marius von Mayenburgs bitterböser Komödie stellt ein mutmaßlich von Hitler gemaltes Bild im Nachlass des Vaters die Überzeugungen der Geschwister Philip und Nicola auf die Probe. Noch bis 14. Dezember zu sehen.
Im Kammerspiel „Ruhestörung“ wird ein Mann von den Geräuschen seiner Umwelt heimgesucht. Der rund 50-minütigen Inszenierung gelingt das Kunststück, ein episches Drama darzustellen. Bis 19. Januar zu sehen.
Wie kann man sich heimisch fühlen in einem Land der Mörder? Mit dieser Frage befasst sich Emel Aydoğdus Inszenierung von Michel Friedmans Prosagedicht „Fremd“. Noch am 19. Februar zu sehen.
Während die nahezu 30 nominierten Produktionen aus sieben Kategorien die Vielfalt einer hochkreativen freien Szene abbildeten, sorgten die angekündigten Einsparungen im kommunalen Kultursektor für Anspannung.
Die jungen Ensemblemitglieder agieren in „Are you human“ spielerisch auf hohem Niveau. Allein der Stoff kann aufgrund seiner klammen Komposition nicht zünden. Noch im Februar zu sehen.
Autorin Alexandra Badea hat das Thiaroye-Massaker in einem Stück aufgearbeitet. Das inszeniert jetzt ein Regisseur mit persönlichen Verbindungen zum Geschehen in Köln. Ab 10. Januar zu sehen.
Der dritte Teil der Trilogie „Words don‘t come easy“ behandelt das Ende des Kapitalismus. Ab dem 5. Dezember zu sehen.
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