Das Drama um die Verelendung der Arbeiterklasse wird im Depot 1 als Anklage kapitalistischer Ordnungsmuster sehenswert interpretiert.
Wenn wir abgehört werden, was macht das mit uns? Philine Velhagen von Drama Köln hat sich selbst für eine Woche abgehört und macht das Publikum am Freien Werkstatt Theater zu indiskreten Lauschern.
Im März fällt an der Volksbühne für das Millowitsch Theater der letzte Vorhang. Damit geht eine lange Tradition zu Ende.
Matthias Hartmann inszeniert im über Monate ausverkauften Schauspielhaus eines der letzten Werke Bowies, inspiriert von „Der Mann, der vom Himmel fiel“. Deutsche Erstaufführung.
Thomas Melles neues Stück ist ein Abgesang auf das politische Bürgertum und versammelt Geschichten des Scheiterns um den Familienvater im Sterbebett.
Was macht den Deutschen Angst? Eine szenische Verarbeitung von Judith Kreibel zum Spielzeit-Motto „Lügen & Wahrheiten“ am Freien Werkstatt Theater.
Am Theater Bonn inszeniert Gavin Quinn seine Uraufführung „Nō Nō Nō“, während Sebastian Kreyer in Ödön von Horváths Hotel „Zur schönen Aussicht“ absteigt. In Köln analysieren die Acting Accomplices den American Way of Life mit einer Bearbeitung von Richard Yates Roman „Zeiten des Aufruhrs“.
Für zwei Abende im Kabarett A-Z widmet sich Frank Meyer mit seinem Programm „SaTIERisch menschlich“ anspielungsreich den Tieren.
Can Fischer inszeniert James Edward Lyons Porträt der Sängerin und Schauspielerin Hildegard Knef, Premiere ist am 9. März.
Opernpremiere am 18. März: Jean Renshaw inszeniert Florian Leopold Gassmanns „Die Vogelfänger“, eine Co-Produktion mit dem Theater an der Wien.
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