Die Theaterakademie beweist mit ihrer Abschlussarbeit „HalenaPrimus“ Mut, die großen Fragen der Zukunft zu stellen.
Anthony Burgess’ Geschichte um eine gewalttätige, hedonistische Jugendbande und ihren soziopathischen Anführer Alex zeichnet das Bild einer Wohlstandsgesellschaft, die keinen moralischen Halt mehr bietet.
Die Operette von 1858 in der Fassung für Kinder ab 7 Jahren wird im Staatenhaus noch einmal gespielt.
Erinnerungsbilder aus dem mehr oder weniger vorbestimmten Leben einer Frau, im Depot 1.
Bei den Kölner Tanz- und Theaterpreisen wurden am 4. Dezember die Produktionen, die den Fachjurys am besten gefallen hatten, mit einem Preis und Geld belohnt.
In seiner zweiten Auftragsarbeit geht es dem Autoren aus Syrien um Heimat und Zugehörigkeit. Stefan Bachmann inszeniert.
Nele Liekenbrock beginnt mit einem Stück von Neil LaBute die neue Reihe „Werkstücke“, in der Regieassistenten erste eigenen Arbeiten vorstellen können.
Ein groteskes Kammerspiel über den Raubtierkapitalismus nach dem gleichnamigen Film.
Julia Zehs Roman über die Probleme des Zusammenlebens im Kapitalismus wird von Jan Neumann auf die Bühne gebracht. Ein Gerangel.
Hamlet, Woyzeck und die Jungfrau von Orléans ziehen wieder in die Kölner Theater ein, diesmal als Projekte von Kristóf Szabó, Therese Willstedt und dem Dortmunder Ensemble um Sir Gabriel Trafique.
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