Bei den Kölner Tanz- und Theaterpreisen wurden am 4. Dezember die Produktionen, die den Fachjurys am besten gefallen hatten, mit einem Preis und Geld belohnt.
In seiner zweiten Auftragsarbeit geht es dem Autoren aus Syrien um Heimat und Zugehörigkeit. Stefan Bachmann inszeniert.
Nele Liekenbrock beginnt mit einem Stück von Neil LaBute die neue Reihe „Werkstücke“, in der Regieassistenten erste eigenen Arbeiten vorstellen können.
Ein groteskes Kammerspiel über den Raubtierkapitalismus nach dem gleichnamigen Film.
Julia Zehs Roman über die Probleme des Zusammenlebens im Kapitalismus wird von Jan Neumann auf die Bühne gebracht. Ein Gerangel.
Hamlet, Woyzeck und die Jungfrau von Orléans ziehen wieder in die Kölner Theater ein, diesmal als Projekte von Kristóf Szabó, Therese Willstedt und dem Dortmunder Ensemble um Sir Gabriel Trafique.
Thomas Melles neues Stück „Der letzte Bürger“ ist ein Abgesang auf ein (Bildungs-)Bürgertum, das es so schon längst nicht mehr gibt. Regisseurin Alice Buddeberg und Dramaturgin Johanna Vater über die Uraufführung am Theater Bonn.
Im Theater im Bonner Stadtteil Endenich, unter anderem die Heimat des fringe ensembles und der CocoonDance Company, ist das Publikum stets ganz nah dabei.
Ob Veganer, der ‚Ehe für alle‘ oder dem eigenen Übergewicht – bei Torsten Schlosser im Atelier-Theater kommt schwarzer Humor nicht zu kurz.
Die Freie Volksbühne e.V. stellt praktische Kultur-Abonnements zusammen, die einen hochwertigen Querschnitt durch das Kölner Angebot darstellen.
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