Jede Aktion der Jungs legt es auf eine gleich starke Gegenreaktion an. Aus Freiheit wird Unfreiheit, aus Mensch wird Marionette.
Lore Stefanek inszeniert Boulevard zwischen Straftat und Rache. Kann Empathie Rücksichtslosigkeit bekämpfen?
Die vierjährige Projektförderung für freie Theatergruppen trägt bereits wesentlich dazu bei, dass Kölner Ensembles existieren können und im Wettbewerb mit anderen Städten bessere Chancen haben.
Es wird gespielt, wie es gespielt wird. Im Depot 2 verblasst eine graue Welt zur Musik eines Violin-Quartetts.
Das Theaterkollektiv Subbotnik webt aus dem Argonauten-Mythos ein Stück für Kinder ab zehn Jahren. Ein kurzweiliger und schlauer Abend.
Blick in das Leben des Hooligans Heiko, der mit seinen Kumpanen immer den nächsten Adrenalin-Kick sucht. Nuran David Calis inszeniert nach dem Roman von Philipp Winkler.
Über angekündigte Premieren: Hans Falladas „Jeder stirbt für sich allein“ in Bonn und Woody Allens „Gott“ und Christina Vayhingers „Der Kriegsherr“ in Köln.
Hauptmann beschrieb 1892 das Elend der schlesischen Weber, die durch Industrialisierung und Mechanisierung in ihrer Existenz bedroht sind. Armin Petras holt das Stück am Schauspiel Köln zurück auf die Bühne.
Nach ihrem Debüt-Programm ,,100 Vol% Alko Pop“ eskaliert bei den musikalischen Damen jetzt alles.
Auf „Die unendliche Geschichte“ und „Das Sams – Eine Woche voller Samstage“ folgt Anfang April die Uraufführung von „Der kleine Ritter Trenk“.
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