Eine nächtliche Momentaufnahme in einer Koproduktion der Studiobühne mit 16/9 productions.
Ein humorvoller, halbdokumentarischer Blick hinter die Strategien und Mechanismen der Zeitgeistpartei.
Über Gerhart Hauptmanns Drama „Die Weber“ und Jean-Paul Sartres „Die schmutzigen Hände“ – im Februar wieder auf den Bühnen.
Vor vier Jahren setzte Slava Gepner alles auf eine Karte und eröffnete die TanzFaktur am Deutzer Hafen, wo er unter anderem das Borderlines-Festival produziert.
Kabarettist Richard Rogler (68) ist mit seinem stets aktuellen Programm „Freiheit aushalten!“ auf Abschiedstour. Am 15. Dezember in der Comedia.
Mit rockigen (Weihnachts-)Liedern, einem britisch angehauchten Comedy-Duo und waghalsigen Akrobaten bekommen Gäste eine bunte Mischung geboten.
Erst schweinereich, heute bettelarm – so erging es der Pazifikinsel Nauru. Schuld war der Rohstoffdurst des Westens. Was nach Stoff für eine empörende Fernsehdoku klingt, holt Futur3 auf die Bühne.
Das Svetlana Fourer Ensemble präsentiert mit „Das Kind und der Krieg“ drei dokumentarische Produktionen aus Deutschland, Ukraine und Russland. Auf Grundlage von Interviews mit Zeitzeugen und Nachkriegskindern geht es um den Schrecken des Krieges durch die Augen der Kinder.
Individualismus und politische Radikalität – Peter Weiss’ Drama über die Französische Revolution trifft mit seinen Grundfragen auch heute noch den Nerv der Zeit. Ein Kooperationsprojekt von Michael Barfuß, Brotfabrik Bühne Bonn und des Fachgebietes Schauspiel der Alanus Hochschule.
Das Deutsch-Griechische Theater arbeitet auf Grundlage des Agamemnons von Aischylos die Befindlichkeiten und Neurosen der Europäer auf. Die Zukunft Europas wird in düsteren Farben skizziert.
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