Julia Zehs Roman über die Probleme des Zusammenlebens im Kapitalismus wird von Jan Neumann auf die Bühne gebracht. Ein Gerangel.
Hamlet, Woyzeck und die Jungfrau von Orléans ziehen wieder in die Kölner Theater ein, diesmal als Projekte von Kristóf Szabó, Therese Willstedt und dem Dortmunder Ensemble um Sir Gabriel Trafique.
Thomas Melles neues Stück „Der letzte Bürger“ ist ein Abgesang auf ein (Bildungs-)Bürgertum, das es so schon längst nicht mehr gibt. Regisseurin Alice Buddeberg und Dramaturgin Johanna Vater über die Uraufführung am Theater Bonn.
Im Theater im Bonner Stadtteil Endenich, unter anderem die Heimat des fringe ensembles und der CocoonDance Company, ist das Publikum stets ganz nah dabei.
Ob Veganer, der ‚Ehe für alle‘ oder dem eigenen Übergewicht – bei Torsten Schlosser im Atelier-Theater kommt schwarzer Humor nicht zu kurz.
Die Freie Volksbühne e.V. stellt praktische Kultur-Abonnements zusammen, die einen hochwertigen Querschnitt durch das Kölner Angebot darstellen.
Kieran Joels „Don Quijote“-Adaption am Bauturm will mit Konventionen brechen und den Ritter von der traurigen Gestalt als Prototyp postmoderner Literatur feiern. Das Publikum am Donnerstag sah die Sache allerdings anders.
Mal nur lustig: gehobener Unfug und abgründiger Wahnsinn von Ray Cooney.
Ein Theater-Experiment an ungewöhnlichem Ort: Anhand des gesellschaftlich gescheiterten Dichters Thomas Chatterton fragte das Ulbe-Ensemble nach den Möglichkeiten von Widerstand und Entfaltung in der Gesellschaft.
Daniel Schüßlers „Nur Utopien sind noch realistisch“ und Ulrike Janssens „Bilqiss“ teilen sich den diesjährigen Hauptpreis.
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