Für den Hooligan Heiko sind Schlägerein ein Weg, sich selbst zu spüren. Nuran David Calis will aber keinen „Milieuvoyeurismus“ auf die Bühne bringen, sondern mit seiner „Hool“-Inszenierung der Gewalt in der Gesellschaft auf den Grund gehen.
Die Operette von 1874, basierend auf einem französischen Lustspiel, ist weniger für ihre Handlung als für ihre Musik und die feierliche Stimmung bekannt. Nach Wiener Tradition wird mit Blick auf Silvester eine neue Inszenierung von Petra Luisa Meyer präsentiert.
Die australische Choreografin Prue Lang spricht über schwarze Materie, schwarze Löcher und die Uraufführung von „Zaurak“ im Tanzhaus NRW in Düsseldorf, die sie mit dem MichaelDouglas Kollektiv erarbeitet.
Das Veranstaltungsprogramm für das Frühjahr war fast fertig, die Übergabe der künstlerischen Leitung an Madhusree Dutta in vollem Gange, doch nun fehlen 40 Prozent vom städtischen Zuschuss. Ein Kommentar.
Wenn das Klima seinen Gipfel erreicht: Dürrenmatts Tragikomödie um einen Wissenschaftler, der seine Weltenformel im Irrenhaus vor Missbrauch zu schützen versucht, wird an den Kammerspielen frisch aufgeladen.
Frank Heuel holte mehrere Produktionen nach Bonn, die er in den letzten 12 Monaten in Istanbul erarbeitet hat.
Eine nächtliche Momentaufnahme in einer Koproduktion der Studiobühne mit 16/9 productions.
Ein humorvoller, halbdokumentarischer Blick hinter die Strategien und Mechanismen der Zeitgeistpartei.
Über Gerhart Hauptmanns Drama „Die Weber“ und Jean-Paul Sartres „Die schmutzigen Hände“ – im Februar wieder auf den Bühnen.
Vor vier Jahren setzte Slava Gepner alles auf eine Karte und eröffnete die TanzFaktur am Deutzer Hafen, wo er unter anderem das Borderlines-Festival produziert.
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