In einem sechsteiligen Performance-Zyklus erforscht das Theaternetzwerk 51Grad den Begriff der Realität im Zeitalter der Informationsfluten. Am ersten Abend ging es um Physik und Psychologie.
Das elektroakustische Musikkollektiv Gamut Inc erschuf auf Grundlage der Metapher des „Schwanengesangs“ ein „Musiktheater über das Ende“. Die Premiere fand am Dienstag im Stadtgarten statt.
Das Orangerie-Theater und das Deutsche Tanzarchiv präsentierten am Freitag einen Tanzfilmabend. Michael Maurissens' „The Body as Archive“, mit Musik von Gregor Schwellenbach, befasst sich mit gespeichertem choreografischem Wissen im Körper von Tänzern.
Bühnenkünstler aller Art können sich bewerben. Ab Januar 2018 laufen die ersten moderierten Castings vor Publikum imGasthaus im Viertelin Köln-Nippes.
Mit Ibsens Bauernsohn-auf-Selbstfindungs-Odysee eröffnet Intendant Stefan Bachmann die neue Spielzeit und lädt ein zu einem Spiel mit Identitäten.
Helena Aljona Kühn und Andrea Bleikamp zeigen drei Märchen aus anderen Kulturen ab 8 Jahren. Für die Musik sorgt Öğünç Kardelen.
In Berlin ist die Intendanz von Frank Castorp vorbei, der Engländer Chris Dercon übernimmt. Zugleich verschwinden das Ensemble, Bühnen- und Kostümabteilungen, die für in der Stadt verwurzelte Eigenproduktionen sorgen konnten.
Schwabs Eloge auf die Toilettenreinigung wird an der Bonner Werkstatt mit drei starken Darstellerinnen von Robert Gerloff inszeniert.
In Pınar Karabuluts erster Inszenierung im Depot 1 geht alles Schlag auf Schlag.
Laura Linnenbaum liefert eine spannende Interpretation des Brecht-Klassikers.
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