Hajo Tuschy und Jacob Suske holen den Roman von Cervantes auf die Bühne – und rechnen mit dem Theaterbetrieb ab. Spiel-Ekstase garantiert.
„Schauen Sie sich an, was letzte Nacht in Schweden passiert ist!“ Ein Zitat Donald Trumps aus einem Fernsehinterview wird zum Auslöser eines Theaterabends.
Analogtheater befasst sich in einer Art psychologischen Studie mit Sehnsucht, Bewältigung und Glück: Welches Glück ist noch zu haben?
Der Literaturwissenschaftler François verfolgt zuhause mit Unwohlsein die französischen Präsidentschaftswahlen in naher Zukunft. Nach Michel Houellebecqs Roman.
Der Musiktheaterabend „Keep the wolf from the door“ von subbotnik, „Shit Island“ von Futur3 und „Unterleuten“ in den Bonner Kammerspielen.
Stefano Massinis „Occident Express“ beschreibt die Flucht der 60-jährigen Haifa aus Syrien. Moritz Sostmann inszeniert mit Hilfe von Puppen die deutsche Erstaufführung.
Der Oktober steht im Zeichen des Köln Comedy Festivals (12.-28.10.), das als Sprungbrett für Newcomer gilt und internationale Talente nach Köln lockt. Viele Comedians und Kabarettisten stellen neue Programme vor.
Regisseur Valerij Lisac griff für Purcells „Dido und Aeneas“ beim Festival Alte Musik Knechtsteden neben Bethany Seymour und James Gilchrist auf dasCölner Barockorchester, Studentinnen der Hochschule für Musik und Tanz Köln und auf Schülerinnen zurück. Die zeigten sich so talentiert, wie eigensinnig.
Joaquím Murrieta gilt als der mexikanische Robin Hood, war auch in Europa eine Legende und wurde eine Vorlage von Zorro. Pablo Neruda hat sein Leben in Verse gefasst, eine dramatische Bühnenfassung gab es aber noch nicht.
Das Theater am Dom zeigt mit Ralf Westhoffs Komödie „Wir sind die Neuen“ ein kurzweiliges Generationenstück.
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