Bei der Feier zum 60. Geburtstag des Glorias kam es zu einem Wiedersehen mit vielen Persönlichkeiten, die die Geschichte des ehemaligen Kinos entscheidend geprägt hatten. Auf der Bühne warfen sie einen Blick zurück auf vergangene Jahrzehnte.
Die Bühne der Kulturen kehrt nach der Sommerpause nicht zurück, das Underground wird abgerissen und auch für Jack in the Box wird es enger. Ein Kommentar zur Lage.
Größenwahn, Wahnsinn und schräge Ideen mit den Präsidentinnen, Physikern und Wilhelm T. am Theater Bonn und im Schauspiel Köln.
Schön ist es in Finnland. Und vor allem schön weit weg. Kann man nicht mehr hin, bleibt nur noch der Traum. „Nur Utopien sind noch realistisch“ heißt das Stück, das der Analogtheater-Chef vom 6. bis 10. September präsentiert.
Der WDR präsentiert Rainer Pause, Nils Heinrich, René Steinberg, Robert Griess und Lothar Bölck, das Senftöpfchen den ungewöhnlichen Rüsselsheimer.
Die dreitägige Werkschau „In der Regel verschwiegen“ der Kulturinitiative „Tell Me – Personal Stories“ behandelt unterhaltsam und berührend das Tabuthema Menstruation. Gestern war Premiere im Kunsthaus Rhenania.
Die heilige Johanna und Don Quijote kommen nach Bonn, das Theater der Keller zeigt, dass es sich in Unterwerfung ganz gut leben lässt.
Die teure Baustelle am Offenbachplatz ist ein Beleg für Fehler im System und symptomatisch für ein öffentliches Klima, in dem wenig gedeihen kann.
Der „Cirque de Tuque²“ gastiert am Rhein, das „Töpfchen“ macht ihrer verstorbenen Inhaberin Alexandra Kassen alle Ehre.
Neues Schauspiel Köln zeigte fünf Mal „open air“ am Orangerie-Theater seine populäre Version des oft verfilmten Briefromans. Nun zieht die Produktion ans Theater im Tunnel in Erpel.
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