Stephan Masurs „Cirque de Tuque“ kehrt mit neuem Programm und Team zurück. Die Spielfreude ist geblieben. Abend für Abend versetzt man mit Artistik, Jonglage, Besinnlichkeit und Witz das Publikum in Staunen.
Die 2002 uraufgeführte Lebensbeichte eines alternden Opernsängers in einer Fassung für die Oper Köln. Als Aufführungsort wurde die Außenspielstätte am Offenbachplatz gewählt.
Stand der Bühnensanierung: Kosten 570 Mio., Eröffnung 2023, Staatenhaus und Depot bleiben bis Ende 2022.
Mit ihrer schier grenzenlosen Neugier machte Alexandra Kassen das Senftöpfchen zur Kölner Kabarett-Institution.
Die Bühne der Kulturen in Ehrenfeld hat sich trotz guter Absichten bisher nicht recht etablieren können. Zuletzt wurde eine Zwangsräumung abgewendet.
Manchmal überrollt das Zeitgeschehen die zeitgenössische Theaterwelt. Einige Tatbestände entwickeln sich einfach immer weiter. Das ist mit dem 2011 erschienenen Roman „Radikal“ von Yassin Musharbash nicht anders.
Molières Satire von 1672 rechnet mit dem Bildungsbürgertum ab.
Der pakistanisch-amerikanische Dramatiker und Pulitzer-Preisträge Ayad Akhtar lässt in seinem New Yorker Erfolgsstück ein Gespräch beim Abendessen um den Islam kreisen und legt den Blick auf gegenwärtige Haltungen frei.
An den Theatern laufen die Planungen für die nächste Spielzeit auf Hochtouren. Einige September-Premieren sollte man im Auge behalten: „Bonnopoly“, „Der talentierte Mr. Ripley“, „Last Night in Sweden“, „Peer Gynt“ und „Frau Schmitz“.
Die englischsprachige Theatergruppe Port in Air, die Regisseur Richard Aczel an der Kölner Universität betreibt, zeigt im Juli mit der Eigenproduktion „Fish in Styx“ die Geschichte von Orpheus und Eurydike in neuer Lesart.
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