Der WDR präsentiert Rainer Pause, Nils Heinrich, René Steinberg, Robert Griess und Lothar Bölck, das Senftöpfchen den ungewöhnlichen Rüsselsheimer.
Die dreitägige Werkschau „In der Regel verschwiegen“ der Kulturinitiative „Tell Me – Personal Stories“ behandelt unterhaltsam und berührend das Tabuthema Menstruation. Gestern war Premiere im Kunsthaus Rhenania.
Die heilige Johanna und Don Quijote kommen nach Bonn, das Theater der Keller zeigt, dass es sich in Unterwerfung ganz gut leben lässt.
Die teure Baustelle am Offenbachplatz ist ein Beleg für Fehler im System und symptomatisch für ein öffentliches Klima, in dem wenig gedeihen kann.
Der „Cirque de Tuque²“ gastiert am Rhein, das „Töpfchen“ macht ihrer verstorbenen Inhaberin Alexandra Kassen alle Ehre.
Neues Schauspiel Köln zeigte fünf Mal „open air“ am Orangerie-Theater seine populäre Version des oft verfilmten Briefromans. Nun zieht die Produktion ans Theater im Tunnel in Erpel.
Stephan Masurs „Cirque de Tuque“ kehrt mit neuem Programm und Team zurück. Die Spielfreude ist geblieben. Abend für Abend versetzt man mit Artistik, Jonglage, Besinnlichkeit und Witz das Publikum in Staunen.
Die 2002 uraufgeführte Lebensbeichte eines alternden Opernsängers in einer Fassung für die Oper Köln. Als Aufführungsort wurde die Außenspielstätte am Offenbachplatz gewählt.
Stand der Bühnensanierung: Kosten 570 Mio., Eröffnung 2023, Staatenhaus und Depot bleiben bis Ende 2022.
Mit ihrer schier grenzenlosen Neugier machte Alexandra Kassen das Senftöpfchen zur Kölner Kabarett-Institution.
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