Im Februar zeigt das Museum Ludwig neben Arbeiten der beiden Pop-Künstler auch Kunstfilme von James Scott aus den 60er und 70er Jahren.
In neun NRW-Städten werden ab dem 24. Januar aktuelle Dokumentarfilme wie „Carmine Street Guitars“, „Waldheims Walzer“ oder „Der letzte Jolly Boy“ vorgestellt und diskutiert.
Um Dokumentarfilme zu machen, müssen meist einige Hindernisse überwunden werden – vor allem im Iran. Am vergangenen Wochenende wurden beim iranischen Dokumentarfilmfestival aktuelle Werke vorgestellt, die teilweise im eigenen Land nicht gezeigt werden dürfen.
Liebling bei Publikum und Jury: Der in Philadelphia gedrehte „The Bitter with the Sweet“ gewann beim KFFK gleich zwei Preise.
Das Festival für Filmschnitt und Montagekunst vergab am Montag die Preise für die besten Montageleistungen.
Vom 14. bis 18. November werden in sinnvollen Programmblöcken aktuelle und vielfältige Arbeiten gezeigt, die sich unterhalb der kommerziellen Spielfilmlänge bewegen.
Das Film- und Fernseh-Event belohnte am Samstag große Talente von nah und fern für ihre Leistungen.
Norbert Herzner erhält in diesem Jahr den Ehrenpreis Schnitt des Kölner Festivals für Filmschnitt und Montagekunst. Er montierte Filme wie „Out of Rosenheim“, das in restaurierter Fassung gezeigt wird.
Die Regisseurin Machérie Ekwa Bahango erhielt beim 16. Afrika Film Festival den choices-Publikumspreis für den Besten Spielfilm.
Am Samstag standen u.a. zwei Musikdokumentationen und eine Mockumentary auf dem Programm. Sie drehten sich um den Aborigines-Sänger Gurrumul, die japanische Popfigur Hatsune Miku und eine Castingband in Südkorea.
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