
Vivaldi und ich
Italien, Frankreich 2025, Laufzeit: 111 Min., FSK 12
Regie: Damiano Michieletto
Darsteller: Tecla Insolia, Michele Riondino, Fabrizia Sacchi
Bewegendes Drama
Erste Geige
„Vivaldi und ich“ von Damiano Michieletto
1803 verschlägt es den Komponisten Antonio Vivaldi (Michele Riondino) nach Venedig ins Ospedale della Pietà – ein Waisenhaus, in dem Mädchen als Musikerinnen ausgebildet werden. Vivaldi, der neue Lehrer, entdeckt schon bald das Talent der jungen Cecilia (Tecla Insolia). Lehrer und Schülerin sind dabei beiderseits von Sehnsucht getrieben – während der Komponist auf seinen Durchbruch wartet, hat Cecilia aber ganz anderes im Sinn: Freiheit!
Der Theater- und Opernregisseur Damiano Michieletto gibt mit dem Drama sein Filmdebüt und wird mitnichten zu pompös, sondern inszeniert prächtig elegant und atmosphärisch. So gelingt ihm ein unterhaltsames Sittenbild vor historischer Kulisse, in dem er die Kraft der Musik feiert, die seine ungleichen Protagonist:innen unterschiedlich antreibt.
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