Zusammen mit etlichen ihrer Protagonisten sprach Filmemacherin Anna Ditges über ihren fünf Jahre alten Film und die neuesten Entwicklungen.
Mit der Präsentation des Dokumentarfilms „Der nackte König“ von Andreas Hoessli eröffnete das dreitägige Festival „1979 – Revolution der Bilder“.
Die Buchadaption von „Auerhaus“ zeigt ein weiteres Mal die erzählerischen Qualitäten von Regisseurin Neele Leana Vollmar. Doch auch die Schauspieler präsentieren sich in gutem Rampenlicht.
Zusammen mit Vertretern des Westdeutschen Förderkreises von Oiko Credit diskutierte Filmemacher Florian Opitz in Köln über die Folgen des Kapitalismus.
65 NRW-Kinos wurden am Abend von der Film- und Medienstiftung NRW mit insgesamt 450.000 Euro für ihr herausragendes Kinoprogramm ausgezeichnet.
Die Ehrenpreisträgerin Schnitt Heidi Handorf sprach mit Hauptdarstellerin Marita Breuer im Rahmen von Filmplus über die Arbeit an Edgar Reitz‘ Serie „Heimat“.
Wenige Stunden vor den Preisverleihungen des Film Festival Cologne hatte man im Wallraf-Richartz-Museum Gelegenheit, mit den Stargästen in Dialog zu treten.
In Köln stellte Louis-Julien Petit seinen Film über obdachlose Frauen persönlich vor und diskutierte im Anschluss angeregt mit dem Premierenpublikum.
Im Rahmen des 17. Afrika Film Festivals Köln stellte Lemohang Jeremiah Mosese den senegalesischen Klassiker „Hyènes“ aus dem Jahr 1992 vor.
Miriam Leuze begleitete Walforscher im Norden Kanadas, wo die Idylle durch eine geplante Tankerroute bedroht ist.
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