Die Ehrenpreisträgerin Schnitt Heidi Handorf sprach mit Hauptdarstellerin Marita Breuer im Rahmen von Filmplus über die Arbeit an Edgar Reitz‘ Serie „Heimat“.
Wenige Stunden vor den Preisverleihungen des Film Festival Cologne hatte man im Wallraf-Richartz-Museum Gelegenheit, mit den Stargästen in Dialog zu treten.
In Köln stellte Louis-Julien Petit seinen Film über obdachlose Frauen persönlich vor und diskutierte im Anschluss angeregt mit dem Premierenpublikum.
Im Rahmen des 17. Afrika Film Festivals Köln stellte Lemohang Jeremiah Mosese den senegalesischen Klassiker „Hyènes“ aus dem Jahr 1992 vor.
Miriam Leuze begleitete Walforscher im Norden Kanadas, wo die Idylle durch eine geplante Tankerroute bedroht ist.
Nach der Welturaufführung auf der Berlinale fand nun die NRW-Premiere von Syllas Tzoumerkas‘ neuem Film in Anwesenheit der Hauptdarstellerinnen in Köln statt.
Alle nominierten und ausgezeichneten Filme der Wahl zum Deutschen Kurzfilmpreis sind derzeit bei freiem Eintritt in der Oberhausener Lichtburg zu sehen.
Die Kurzfilmreihe „Was Gutes“ stellt soziale Projekte in der ganzen Welt vor. Am 9. August feierten die vier Beiträge in der Niehler Freiheit Premiere.
Regisseurin Elena Tikhonova zeigte in der ifs eine Komödie über Kulturen, Kapitalismus und Korruption.
Im Rahmen der Kölner Kino Nächte präsentierte Arndt Klocke in der Reihe „Grünes Kino“ eine Diskussion zum Film „Before Stonewall“ und zu 50 Jahren CSD.
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