Die Preisträger des Film Festival Cologne standen am Tag der Preisverleihung im Filmforum Rede und Antwort.
Vincent Moloi gewann den Preis für den besten Dokumentarfilm. Sein Film ist politisch, und der Südafrikaner nahm am Sonntag kein Blatt vor den Mund: Es geht es um die Nachfahren der im heutigen Namibia von Deutschen dezimierten einheimischen Völker, die weiter auf eine Entschuldigung warten.
Auf dem Afrika Film Festival Köln stellte die marokkanische Filmemacherin Soraya El Kahlaoui ihr bewegendes Dokumentarfilmdebüt vor.
Kurz vorm Bundesstart präsentierten Regisseur Arman T. Riahi und sein Hauptdarsteller und Co-Autor Faris Rahoma ihren Film in Köln.
Die Flüchtlingsthematik war noch lange nicht so stark in den Medien präsent, als Regisseur Jakob Preuss im Jahr 2011 mit den Recherchen für einen Dokumentarfilm begonnen hat.
See the Sound zeigte als Deutschland-Premiere die Dokumentation „Cool Cats“ über die berühmten Jazzmusiker Ben Webster und Dexter Gordon in den 1960ern in Kopenhagen.
30 deutsche und chinesische SchülerInnen präsentierten eigene Kurzfilme, die kulturelle Unterschiede aufzeigen und Brücken bauen wollen.
Große Teile von Stéphane Robelins neuem Film entstanden in Köln, wo der französische Regisseur nun eine erfolgreiche Doppel-Premiere feiern konnte.
Nachdem sie rund 100.000 Kilometer um die Welt gereist sind, befinden sich Patrick Allgaier und Gwendolin Weisser nun auf Kino-Tour durch Deutschland.
Zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie luden die homochrom-Macher zu Filmen und Talkrunde ins Filmforum ein.
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