Keine Noten, kein Sitzenbleiben: Bei der Preview zur Doku über die basisdemokratische Schule für Erwachsenenbildung (SFE) in Berlin waren Regisseur Alexander Kleider und Musiker Eckes Malz zu Gast.
Romuald Karmakars neuer Dokumentarfilm gibt Einblick in die deutsche DJ- und Club-Szene und zeigt, wo die elektronische Musik herkommt.
Kunstsalon und Filmsociety luden zur Köln-Premiere mit anschließendem Filmtalk mit Andres Veiel und seinem Berlinale-Beitrag „Beuys“.
Seinen unabhängig produzierten Dokumentarfilm „Die tscherkessische Frau“ präsentierte Regisseur Askarbiy Nagaplev persönlich in Köln.
Regisseur Ayat Najafi stellte sich nach der Vorführung seines Dokumentarfilms den Fragen des interessierten Kölner Publikums.
Seine große Kölner Premiere feierte M.X. Obergs neuer Film „Zazy“ im frisch renovierten Filmpalast Köln.
Irene Langemann stellte am Mittwoch ihre Doku „Pawlenski – Der Mensch und die Macht“ vor. Der Politkünstler setzt sich mit seinen Aktionen wie dem zugenähten Mund mit der Staatsmacht Russlands auseinander.
Nach seinem Einsatz auf der Berlinale feierte Lars Hennings Langfilmdebüt seine offizielle Premiere im Kölner Severinsviertel.
Weltpremiere im Cinenova: Der Dokumentarfilm „Unter aller Augen“ von Claudia Schmid thematisiert Gewalt gegen Frauen von Asien über Afrika bis Deutschland – und wie Befreiung gelingen kann.
Zusammen mit zweien seiner Protagonisten präsentierte Regisseur Julian Wildgruber seine Dokumentation in Köln.
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