Zur Köln-Premiere seines neuen Dokumentarfilms „Die Hälfte der Stadt“ gab Regisseur Pawel Siczek Einblicke in dessen Entstehungsgeschichte.
Zum 18ten Mal lädt der Kurzfilmwettbewerb kurzundschön der KHM zur offiziellen Preisverleihung ein. In zehn Kategorien hat die Experten-Jury die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs gekürt.
Wie sehr Bildschnitt und Tongestaltung ineinander greifen können, zeigte das BVFT-Werkstattgespräch im Rahmen von Filmplus.
In der „Kino Latino Köln“-Reihe präsentierte Regisseur Markus Lenz seinen KHM-Diplomfilm „Ruina“ persönlich in der Filmpalette.
Lars Kraume stellte seinen neuen, teilweise in Köln gedrehten Film vor dem Bundesstart im Odeon-Kino zusammen mit Burghart Klaußner vor.
Während der „African Diaspora Cinema“-Reihe stellten auch drei schwarze deutsche FilmemacherInnen ihre Arbeiten im Filmforum vor.
Der Begriff „Whistleblower“ ist durch die schlagzeilenträchtigen Enthülllungen von Snowden und Co. zum Allgemeingut geworden. Cyril Tuschi beschäftigt sich in seinem Film „Digital Dissidents“ mit der Frage, was diese antreibt.
Wie sieht der Alltag von Flüchtlingen in Deutschland aus? Der Dokumentarfilm „Asyland“ nimmt die Perspektive von Menschen ein, die alles zurück gelassen haben, um hier ein neues Leben zu beginnen.
In der Filmreihe „Grünes Kino“ stellte sich Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker zusammen mit Gerhart Baum den Fragen des Publikums.
Gabriel Hrieb sitzt lebenslänglich, weil er eine Staatsanwältin erschossen hat. Sein Freund, der Regisseur Andrei Schwartz begleitet Gabriels Rückkehr in die Normalität mit seinem eindringlichen Dokumentarfilm „Himmelverbot“.
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