Das öffentliche Bild von Afghanistan ist von Krieg und Rückständigkeit bestimmt. Doch in dem Land wächst eine Jugend heran, die selbstbewusst nach Wegen der Selbstbestimmung sucht, wie Martin Gerners Film „Generation Kunduz – Der Krieg der Anderen“ zeigt.
Christian Ulmen als Musiklehrer und Ex-Musiker, der es noch einmal wissen will. Im Odeon feierte der Musikfilm „Becks letzter Sommer“ nach Benedict Wells' Roman seine NRW-Premiere.
Als Deutschlandpremiere stellte Claudia von Alemann im Filmforum ihre Dokumentation über ihre Freundin Abisag Tüllmann vor.
Sechs Kurzfilme aus rund 20 Jahren zeigten die Bandbreite der Studenten und Absolventen an der Kunsthochschule für Medien in Köln.
Bei der Köln-Premiere stellten die Regisseure Miriam Jakobs und Gerhard Schick ihren Film gemeinsam mit ihrem Protagonisten Frank Schauder vor.
In der Filmreihe „Allerweltskino“ lief die in Südafrika gedrehte Dokumentation „Orania“, über die im Anschluss diskutiert wurde.
Die Arte-Doku „New York – The Music City“ widmet sich historischem Blick der Musikszene des amerikanischen Musik-Mekkas. Die Verantwortlichen präsentierten den Film in der KHM als Preview.
Ingo Haeb und sein Team stellten am Montag die Romanverfilmung „Das Zimmermädchen Lynn“ vor.
In der Allerweltskino-Reihe sprach Regisseur Valentin Thurn vor ausverkauftem Haus über seine letzte Ernährungs-Dokumentation.
Debütregisseurin Johanna Moder präsentierte zusammen mit ihrem Hauptdarsteller Marcel Mohab „High Performance“ als Köln-Premiere.
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