Dominik Graf spricht über die deutsche Film-Misere zwischen Filmförderung, Indoktrination, Filmkanons und öffentlich-rechtlichen Gremien.
Auf Einladung der filmsociety sprach Fernseh- und Filmregisseur Dominik Graf über den Schiller-Film „Die geliebten Schwestern“ und seine neueren Projekte.
Als Veranstaltung der Freien Volksbühne diskutierte eine Expertengruppe nach der Vorführung des Films „Yoole“ über die Situation von Migranten.
Der Kölner Regisseur Jan Martin Scharf erzählt von Jugendlichen, die in der DDR der 80er Jahre westliche Einflüsse aufnehmen. Der Film feierte im Cinvenova seine Deutschlandpremiere.
Syllas Tzoumerkas präsentierte in Köln seinen Film „A Blast – Ausbruch“, der die gegenwärtige Situation in Griechenland beleuchtet.
Bei der 51. Adolf-Grimme-Preisverleihung hatten mal wieder die öffentlich-rechtlichen Sender die Nase vorn.
In Dortmund und Köln dreht der KHM-Absolvent Michael Koch unter dem Arbeitstitel „Marija“ seinen ersten Langspielfilm.
Zur Deutschlandpremiere ihres Dokumentarfilms waren Regisseur Edgar Hagen und Produzent Hercli Bundi nach Köln gekommen.
Produzent Édouard Weil arbeitete zum zweiten Mal mit Altmeister Benoît Jacquot. Das spannende und anspruchsvolle „3 Herzen“ feierte im Cinenova Deutschlandpremiere. Es ging auch ohne Stars.
Dem sozialen Brennpunkt im Kölner Süden widmeten sich zwei Kölner Studenten der KHM in ihrem dokumentarischen Film „Am Kölnberg“.
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