Regisseur Hazem Alhamwi präsentierte am Donnerstag in der KHM seinen Dokumentarfilm über Syrien, wo er 2011 heimlich filmte. Die deutsche Co-Produktion wird nächste Woche auf arte ausgestrahlt.
Mit der NRW-Premiere der Dokumentation „Die Böhms“ über die gleichnamige Architektenfamilie eröffnete im Weisshaus-Kino das „Stranger than Fiction“-Festival.
Zum Auftakt der neuen Folgen der Dokumentarserie „Geheimnisvolle Orte“ im WDR präsentierten die Macher in Köln den Beitrag über den dortigen Hauptbahnhof.
Bereits anderthalb Monate vor seinem Kinostart war „Los Ángeles“ im Filmforum Thema bei der „ifs-Begegnung“ Junger Deutscher Film.
Regina Schilling und ihre Protagonistin Adriana Altaras präsentierten gemeinsam in Köln ihren Film „Titos Brille“ noch vor dem Kinostart.
An der KHM, seiner ehemaligen Filmhochschule, stellte Jan Schomburg seinen zweiten Langspielfilm „Vergiss mein Ich“ vor und diskutierte darüber.
Lars Kraumes neuer Film „Die Heimatlosen/Fritz Bauer“ befasst sich mit der Suche des Generalstaatsanwalts nach dem Kriegsverbrecher Eichmann.
In seinem ersten eigenen Film als Regisseur erzählt Chefkameramann Christof Wahl eine Liebesgeschichte zwischen Christian Ulmen und Aylin Tezel.
Rund eine Woche vor Kinostart feierte Florian Mischa Böder mit seinem in Köln gedrehten Film im Odeon-Kino seine Deutschlandpremiere.
Beim Themenpanel im Rahmen von Filmplus sprach Editor Martin Kayser-Landwehr über seine Schnitterfahrungen mit David Sieveking und Michael Stock.
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