Mit zahlreichen Teammitgliedern feierte Regisseur Peter Scharf am 1. Oktober im Ehrenfelder Cinenova-Kino die Premiere seines Films „Was bin ich wert?“
Maren Ades dritter Spielfilm „Toni Erdmann“ wurde nicht nur im rumänischen Bukarest, sondern auch in Aachen und Langerwehe realisiert. Am Samstag fiel die letzte Klappe.
Im Rahmen des Filmfestivals „Jenseits von Europa XIII“ stellte der in Libyen geborene Regisseur Nizam Najar eine Dokumentation über die Revolution in seinem Heimatland vor.
Der Journalist Michael Obert dokumentiert in „Song From the Forest“ die Geschichte des Amerikaners Sarno, der mit einem afrikanischen Stamm lebt und seinem afrikanischen Sohn das erste Mal Amerika zeigt. Obert und Sarno feierten nun die NRW-Premiere im Odeon.
Die neue Dokumentation über den Rhein entstand als Gemeinschaftswerk zweier Regisseure. Lena Leonhardt beantwortete bei der Kölner Preview Publikumsfragen.
Alte und junge Actionfilmstars trommelte „Rocky“- und „Rambo“-Star Sylvester Stallone für die Deutschlandpremiere von „The Expendables 3“ in Köln zusammen.
Während der Kölner Kino Nächte stellte Regisseurin Claudia Richarz ihren auf der Berlinale uraufgeführten Film „Vulva 3.0“ im Odeon-Kino vor.
Im Rahmen der Reihe „Filmblicke auf die Fotografie“ diskutierten Regisseurin Angela Schanelec und Uni-Dozentin Kathrin Peters über den Film „Marseille“.
Markus Sehrs zweiter Spielfilm „Die Kleinen und die Bösen“ mit Peter Kurth und Christoph Maria Herbst wird eine böse schwarze Komödie und ein waschechter Köln-Film.
Drei seiner Kurzfilme stellte der junge Filmemacher Jan Soldat bei der ifs-Begegnung in Köln vor, um anschließend von deren Entstehung zu berichten.
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