Die Deutschlandpremiere von „Westen“ bot dem Publikum am 17.3. im ausverkauften Cinenova charakterstarke Darsteller und einen außergewöhnlichen Einblick in die deutsch-deutsche Geschichte.
Die Dreharbeiten von „Tod den Hippies, es lebe der Punk“ liefen bis zum 7. März 2014 in einer alten Fabrikhalle in Bayenthal.
Das Friedensbildungswerk präsentierte in Zusammenarbeit mit amnesty international und dem FilmInitiativ Köln die aktuelle Filmbiografie über Nelson Mandela.
Für „Ein Apartment in Berlin“ hatte Alice Agneskirchner das Gerd-Ruge-Stipendium erhalten. Im Werkstattgespräch erläuterte sie nun die Entstehung ihres Films.
Julia von Heinz präsentierte mit Unterstützung ihrer hochschwangeren Hauptdarstellerin Karoline Schuch ihren neuen Film „Hannas Reise“ in Köln.
Der israelische Festivalerfolg „Bethlehem“ erlebte im Kölner OFF-Broadway seine Premiere in Anwesenheit von Regisseur und Drehbuchautor.
Jim Jarmusch stellte seinen neuen Film „Only Lovers Left Alive“ bei einer großen Deutschlandpremiere im cinenova in Köln-Ehrenfeld vor.
Kurz vorm bundesweiten Kinostart stellte Heike Fink ihre Island-Immigranten-Dokumentation „Eisheimat“ im Kölner Filmforum einem interessierten Publikum vor.
Im Rahmen des Musikfilmfestivals „See the Sound“ von SoundTrack_Cologne feierte der innovative Film von Augusto Contento seine Kinopremiere.
Den humorvollen Blick auf den Alltag eines Auftragkillers inszenierte Florian Mischa Böder mit Benno Fürmann und Mavie Hörbiger in den Hauptrollen.
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