Mit dem neuen Film von David Sieveking eröffnete in der Kölner Filmpalette die 2013er Ausgabe des Dokumentarfilmfestivals „Stranger than Fiction“.
Nach zehnjähriger Filmpause stellte Arnold Schwarzenegger seinen Comeback-Film „The Last Stand“ zusammen mit seinen Co-Stars persönlich in Köln vor.
Unter allen im Berlinale-Programm 2013 gezeigten Filmen mit schwul-lesbisch-transidentischem Inhalt wählte eine neunköpfige Fachjury die Gewinner der Teddys.
Wie immer in den letzten Jahren wurden am Berlinale-Montag die „Preise der Deutschen Filmkritik“ für das zurückliegende Kalenderjahr in Berlin verliehen.
Mehr als 1000 Gäste aus Film, Medien und Politik waren am 10. Februar 2013 zum NRW-Empfang auf der Berlinale geladen.
Am 25. Januar hatte Arndt Klocke zum Grünen Kino in das Filmhaus Kino eingeladen. Im Anschluss diskutierte er mit Claudia Roth über Fatih Akins eindrucksvolle Umweltdoku und die katastrophalen Folgen für Umwelt und Leben.
Zur NRW-Premiere von „Das Lied des Lebens“ hatte Regisseurin Irene Langemann auch etliche der im Film auftretenden singenden Senioren mitgebracht.
Als Eröffnungsfilm der auch 2013 fortgeführten Reihe „Junge Palette“ in der Filmpalette präsentierte Frieder Schlaich seinen Film „Weil ich schöner bin“.
Beim Publikumsgespräch im Off-Broadway erläuterte Regisseur Ulrich Seidl, warum er aus seinem „Paradies“-Stoff nach Abschluss der Dreharbeiten eine Trilogie machte.
Im KOMED im MediaPark trafen sich rund 300 Teilnehmer zum Kongress „Vision Kino 12“, um gemeinsam über Filmbildung bei Kindern und Jugendlichen zu diskutieren.
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