Einem modernen Gesundheitssystem zum Trotz: Die Corona-Krise stellt die Menschen vor neue Herausforderungen. Ein positiver Effekt der Krise ist, dass Missstände in der medizinischen Versorgung ans Licht kommen.
Pflegekräfte von morgen werden im Ausbildungsinsititut des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke aufs Berufsleben vorbereitet. Zu dieser Ausbildung gehört auch ein anthroposophischer Leitgedanke.
Was vielen Menschen erst durch Corona bewusst geworden ist, ist in der Krankenhaushygiene längst bekannt: Händewaschen kann Leben retten. Für vorbildliche Maßnahmen zur Handhygiene wurde ein Wuppertaler Krankenhaus kürzlich ausgezeichnet.
In weiten Teilen der Gesellschaft herrscht Misstrauen gegenüber der Politik. Doch wie lässt sich das Vertrauen zurückgewinnen? Eine Initiative, die ihren Sitz in Köln hat, sieht die Lösung darin, dass die Politik den Menschen vertraut.
Frauen sowie gesellschaftliche und sexuelle Minderheiten werden oft noch immer diskriminiert. Eine Gruppe von Kölner Aktivistinnen lässt deren Stimmen nicht nur zu Wort kommen, sondern macht sie auch hörbar.
Das Gesundheitsministerium stellt sich gegen geltendes Recht und verweigert Schwerstkranken den Zugang zu dem Medikament Natrium-Pentobarbital. Damit nimmt es ihnen die Möglichkeit zu einem selbstbestimmten Tod. Hilfe finden sie bei der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben.
Bezahlbarer Wohnraum ist in Köln rar. Darum beschreitet ein Modellprojekt der Initiative Bauen Wohnen Arbeiten e.V. eigene Wege: In Ossendorf wohnen 140 Menschen, die teilweise sonst nur schwer eine Wohnung bekommen würden, wie in einem Dorf – und helfen sich gegenseitig.
Seit dem Jahr 2005 versucht eine gemeinnützige Stiftung die Stadt gerechter, offener und nachhaltiger zu machen – durch Hilfe in Form Geld und praktischer Unterstützung: von Kölnern für Kölner.
Nitratwerte, Keime, Mikroplastik: Viele Menschen sorgen sich um ihr Trinkwasser. In Köln sei das kein Problem, sagt zumindest die RheinEnergie. Grund dafür sei neben Standortfaktoren auch eine Kooperation mit den lokalen Landwirten.
In Ehrenfeld unterstützt das interkulturelle Zentrum Coach e.V. seit 15 Jahren junge Migranten bei schulischen und kulturellen Herausforderungen.
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