Nicht demokratische Gesetzgebung, sondern arbeiterfeindliche Rechtsprechung im Geiste des Nationalsozialismus bestimmt, wann ein Streik in Deutschland rechtmäßig ist.
Rechte und Konservative wollen das Gedenken an die NS-Zeit am liebsten abschaffen, um unbehelligt ihre menschenverachtende Agenda umzusetzen. Dagegen braucht es eine radikale Aufklärung, die unbequeme Fragen stellt und den Bogen zur Gegenwart schlägt.
Migration wird in Deutschland gerne zum Grund aller Übel hochstilisiert. Das verkennt nicht nur die Wirklichkeit, sondern ist auch gefährlich.
Den öffentlichen Raum betrachten viele Menschen als eine Art Wohnzimmer, in dem nur ihr persönliches Wohl zählt. Das ist nicht unangepasst oder eigensinnig – sondern bloß rücksichtslos.
Kommunikation muss keine Kunst sein und Alltagssprache ist Leben! Geben wir aber anspruchsvollere und förmliche Verständigung einfach auf, dann verlieren wir mehr als uns lieb sein kann.
Milliardäre in Turnschuhen, CEOs duzen ihre Belegschaft und die Unternehmens-Homepage salbadert was von Familie, Werten und Gemeinschaft. Derweil arbeitet irgendwo eine Pflegerin auf einer Nachschicht mit zu vielen schwer Kranken – und das alles für einen Lohn, der gehörig unter Tarif liegt.
Die Arbeitsgesellschaft ist Geschichte, trotzdem halten Sozialdemokraten und Gewerkschaften am Fetisch Arbeit fest, während ihre neokonservativen Antipoden die letzten Relikte der Arbeiterbewegung bekämpfen. Das bedingungslose Grundeinkommen kann ein Schritt in die Richtung sein, wenigstens das Bewusstsein zu verändern.
Die Politik übt sich in Wählerbeschimpfung. Adressat sind in der Regel diejenigen, die eh schon zu wenig haben, um ihr Leben einigermaßen sorgenfrei zu gestalten. Das führt zu Frustration in der Bevölkerung. Dabei wäre es höchste Zeit, Arbeiter und solche, die es mal waren, wieder ins Boot zu holen.
Wer arbeitslos wird, fällt oft in Loch, nicht selten führt das zu Depressionen. Statt zu helfen, verschärft die Politik die Sanktionen. Wer dem Teufelskreislauf entkommen will, braucht viel Kraft und Unterstützung. Migrant:innen und Senior:innen sind besonders betroffen.
Niemand behauptet, es gäbe ein perfektes Schulsystem. Auf der Hand liegt aber auch, dass unsere Schulen vieles besser machen könnten und müssen, um Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden.
Seite 1 von 34
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal