Hebammenmangel und Eltern, die oft nicht ihre Rechte kennen – wie sichere und selbstbestimmte Geburten trotzdem möglich sind, erklärt Katharina Desery vom Verein Mother Hood im Interview.
Ohne Bürokratie ist unser Leben unvorstellbar. Der Psychotherapeut Christian Kohlross spricht mit uns darüber, wie Bürokratie für Gerechtigkeit sorgt und zugleich unsere Psyche bedroht.
Aufgabe der Kunstvereine ist es seit jeher, der Öffentlichkeit Kunstgenuss zu ermöglichen. Meike Behm, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine, erklärt, welche Herausforderungen hinzugekommen sind.
Für eine Energieversorgung aus erneuerbaren Energien braucht es auch eine neue Infrastruktur. Die Ökonomin Claudia Kemfert spricht mit uns über den Umbau der Stromnetze und die Akteure der Energiewende.
#Aufstehen lautet der Schlachtruf der von Linken-Parteichefin Sahra Wagenknecht initiierten linken Sammlungsbewegung. Am 4. September will diese bundesweit ihre Arbeit aufnehmen. Sevim Dağdelen, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, spricht mit uns über die Notwendigkeit der Bewegung.
Der politische Diskurs scheint sich nach rechts verschoben zu haben. Meron Mendel, Direktor der Frankfurter Bildungsstätte Anne Frank, spricht im Interview über rechte Tendenzen in Gesellschaft und Politik und über wirksame Gegenstrategien.
Wirtschaft habe sich nicht um Moral zu kümmern, sondern um Gewinn, lautet ein gängiger Gedanke. Der Ökonom und Philosoph Christoph Lütge betont dagegen im Interview, dass guter wirtschaftlicher Wettbewerb ethischen Prinzipien dient.
Im Alter kann das seit Jahrzehnten vertraute Zuhause zu einer Hürde werden. Der Gerontologe Andrea Teti spricht mit uns über altersgerechtes Wohnen, demographischen Wandel und darüber, wie wir in Zukunft zusammenleben werden.
Die besondere Bedeutung des Vaters in der Erziehung verdient mehr Aufmerksamkeit, sagt die Sozialpsychologin Katja Nowacki. Sie spricht mit uns über gute Väter und darüber, was zu tun ist, wenn männliche Vorbilder fehlen.
Marx hat kein starres Dogma hinterlassen, sondern eine flexible Methode, sagt der Ökonom Klaus Peter Kisker. Im Interview erklärt er, wie diese Methode heute interpretiert werden kann und was sie von anderen Wirtschaftstheorien unterscheidet.
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